Plötzlich Bettnässer

In diesem Forum geht es um das Thema Bettnässen bei Kindern und Erwachsenen.

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Plötzlich Bettnässer

Beitrag #1 von Lost_Wisdom » 22 Jul 2012 14:42


Ich war als Kind Bettnässer bis ich ca. acht Jahre alt war dann hörte das ganze auf bis 2009.
In der zwischen Zeit hatte ich keinen einzigen "Unfall", aber dann von Heute auf Morgen ist es anfang 2009 das erste mal seit 11 Jahren wieder passiert. Bei diesem erstn Mal war ich stark alkoholisiert deshalb hab ich mir nicht viel dabei Gedacht obwohl ich davor schon wesentlich betrunkener ins Bett ging ohne Überhaupt eine Sekunde an soetwas zu denken.
Dann passierte es auch mal im nüchternen Zustand, und es passierte wieder und wieder und wieder.
Am anfang konnte ich noch recht gut damit umgehen weil ich zur damaligen Zeit extrem Selbstbewusst war, aber je öfter es passierte umso mehr machte es mich fertig und umso mehr zerstörte es mein Selbstwertgefühl.
Depressiv war ich schon vorher, aber diese neue Situation hat mich immer weiter runter gezogen bis dann mitte 2010 ein Tiefpunkt erreicht war.
Ich hab teilweise 3-4 tage am stück nicht geschlafen weil ich einfach Angst davor hatte in einem nassen Bett aufzuwachen.
Mittlerweile geht es mir psychisch wieder besser, weil ich teilweise 3 wochen dauernde Trockenphasen habe, aber wenns dann doch wieder passiert bin ich so niedergeschlagen.
Das ist übrigens das erste mal das ich mich dazu äußere, also verzeiht mir bitte den langen Text.

Ich hab Monate zu dem Thema im Internet recherchiert und so viele sachen außprobiert, aber nichts hat geholfen.
Ich versucht nicht mehr als einen liter am tag zu trinken, ich hab aufgehört alkohol zu trinken, ich hab aufgehört Koffeinhaltige getränke zu trinken, ich hab mir in der nacht stündlich einen Wecker gestellt, ich hab versucht nicht daran zu denken, ich hab versucht auf verschiedene Lebensmittel zu verzichten aber nichts hat geholfen.

Da ich als Kind durchs Bettnässen und wegen Pendelhoden ständig bei Ärzten war, habe ich so eine tiefe Abneigung, vielleicht auch Angst, gegen Ärzte entwickelt das ich niemals Freiwillig zu einem Arzt gehen würde (klingt Blöd aber es ist so).
Ich kann mich noch erinnern wie ich jedes mal geheult habe wenn meine Eltern mich zu Ärzten schleppten. Ich fühlte mich unvollkommen und ich hab mich so geschämt. Ich hatte richtige Angst wenn ich wieder zum Arzt musste um mich auszuziehen und anfassen zu lassen.
In den letzten 12 Jahren war ich genau einmal beim Arzt, und das unter zwang bei der Musterung. Davor hab ich ernsthaft drüber nachgedacht Fahnenflucht zu begehen und eine Haftstrafe zu riskieren nur um mich nicht ausziehen zu müssen, habs aber dann doch gemacht und es war der Horror vor allem weil da noch ein Schreiber vom Heer im selben Raum ist.
Ich bin jetzt vier Jahre in meiner Firma, ich hasse diesen Job und trotzdem war ich keinen einzigen Tag im Krankenstand.

Diese Geschichte soll verdeutlichen warum es mir extrem schwer fällt zu einem Arzt zu gehen.

Noch ein paar Fragen auch wenn das eine ärztliche Untersuchung nicht ersetzen kann.

1.) Welche Ursachen gibt es, dass man plötzlich Bettnässer wird?

2.) Gibt es hier mehrer Leute denen es gleich geht wie mir? Also die nicht von Geburt an Bettnässer waren sondern bei denen es irgendwann begann? Wenn ja was fehlt euch?

3.) Kann man dieses Symptom wieder vollständig loswerden, oder kann man nur versuchen es durch Medikamente zu unterdrücken? Ich hab nämlich auch eine extreme Abneigung gegenüber Medikamenten.

Vielen Dank fürs durchlesen diesen langen Textes, ich würde mich sehr über Antworten freuen.

LG Lost_Wisdom
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Beitrag #2 von adrian82 » 22 Jul 2012 15:00


Wenn Du bis 8 Bettnässer warst, ist es doch eine enuresis secunda.

Dann ist aber Frage 2 nicht ganz logisch: Du bist ja nicht plötzlich Bettnässer geworden, sondern ein alter Defekt hat sich zehn Jahre später wieder manifestiert.

Was war denn der "alte" Grund? oder seid Ihr dem nicht nachgegangen? Vielleicht ist es ein Rückfall.

Viele hier im Forum schreiben von Arztodysseen ohne Resultat, an anderen Orten wiederum liest man von erfolgreichen Therapien mit "Biseljournal" und Wetterzeichnungen. Ob Dir das in fortgeschrittenem Alter auch noch helfen könnte?

Im übrigen gilt was ich sonst immer sage: man muss sich darin schicken. Auch Krebs kann man der Ursache nicht immer erkennen und auch definitiv heilen. Viele bobos sind uns einfach aufgegeben....

Eine andere Frage, die vielleicht der Sache auf die Spur helfen könnte: warum hasst Du Deine Arbeit und warum bist Du immer noch dort? Hattest Du als Kind auch einen widerlichen Umstand der Dich am "Trocknen" hinderte, und der gleiche Umstand ist mit der Arbeit wieder - in anderer Form - Ursache am neuen Einnässen?
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Beitrag #3 von Lost_Wisdom » 22 Jul 2012 21:13


Das mit dem plötzlich war anders gemeint, weil viele ihr leben lang nie trocken waren. Ich kann mir nicht vorstellen das das die gleiche Ursache wie in der Kindheit hat. Übrigens weiss ich nicht was damals der Grund war bzw. ob es überhaupt geklärt wurde. Ich kann mich nur an ein paar Arzt besuche erinnern, unter anderem glaub ich auch ein Psychologe bei dem ich irgendwelche Bilder ansehen musste und dann entscheiden musste was mir besser gefällt. Da war eine Rose und eine Trauerweide und ich hab auf die Trauerweide gezeigt. Viel mehr weiss ich nicht mehr aus der Zeit. Ich hab wohl auch mal Medikamente, so Bachblüten zeugs, genommen was aber nicht gewirkt hat.

Und ein "Rückfall" nach 11 Jahren ohne einen einzigen zwischenfall?

Zum Thema Arbeit: Ich bin Schulabbrecher und hab danach durch Zufall, ohne eine einzige Bewerbung zu schreiben diese Ausbildungsstelle bekommen und angenommen. Damals wars mir egal. Mir war klar das ich das nicht mein Leben lang machen werde, aber es ist einfacher wenn man eine abgeschlossne Ausbildung hat.

Ich Arbeite noch immer in dem Job um geld anzusparen und endlich für ne weile oder dauerhaft von hier verschwinden zu können.
Ich hasse den Job wegen des Arbeitsklimas, wegen zu geringer Bezahlung dafür das man seine Gesundheit zerstört und vorallem weil ich den Job auch zum Teil für mein Problem verantwortlich mache. Als ich dort angefangen habe wurden wir gleich für die ersten 4 Monate in ein Ausbildunszentrum geschickt und ein paar wochen nachdem wir dann wieder in der Firma waren hat das ganze angefangen. Nur hab ich anfangs noch nicht auf einen zusammenhang gedacht. 2 Jahre später nach ewigen Internet rechercheren kam ich auch mal auf die Idee das ein zusammenhang bestehen könnte z.b.: durch Schichtarbeit, Druck, Schweres heben was auf den Rücken geht.
Wenn ich länger Frei habe bin ich auch meistens trocken und dann denke ich gut es liegt wirklich an dem Job aber dann passierts mir auch wieder im Urlaub und ich bin wieder Frustriert weil ich eben doch wieder nichts weiss.
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Beitrag #4 von Lost_Wisdom » 19 Aug 2012 23:01


Sry für den doppelpost aber hier hat ja niemand mehr geantwortet und ich will keinen neuen Thread aufmachen.

Da der Chat im Moment nicht geht und ich jetzt ein paar Fragen habe stell ich sie hier.

1.) An die, die nicht schon immer Bettnässer waren: Wie habt ihr es geschafft den Weg zum Arzt anzutreten?

Wenn ich zu meinem Arzt gehe und an der Anmeldung sage das ich Bettnässer bin, hört das nicht nur die Sprechstundenhilfe sondern auch die 7 Leute die im selben Raum sitzen und auf die Blutabnahme warten und sogar der ganze Warteraum sofern sie nicht alle schwerhörig sind, denn durch diese Tür hört man jedes einzelne Wort.

2.) Wie habt ihr es eurem/eurer Parntner/in erzählt?, und wie hat er/sie drauf reagiert?

Ich bin zwar Single und hatte mein ganzes bisheriges Lebenlang nur one night stands, was mich emotional absolut nicht befriedigt. Aber wie erklärt man das jemaden den man noch nicht lange kennt? Ich kann schließlich nicht ein Jahr warten bis ich mit ihr das erste mal zusammen in einem Bett schlafe.

3.) Kann es überhaupt eine Körperliche Ursache sein, wenn ich zwischenzeitlich 3-4 Wochen keinen Tropfen verliere?
Ich tippe nämlich auf eine Psychische Ursache. Ich war dieses Jahr Insgesamt 6 Wochen mit dem Auto unterwegs, jeweils 2x3 Wochen, und hab dabei im Auto geschlafen und es ist nur einmal passiert und da war ich ziemlich betrunken. Wenn es was körperliches ist müsste das doch ständig passieren oder?


Edit: Gibts hier auch Mitglieder aus Österreich? Im Idealfall in meinem Alter (22) is aber egal. Ich würd mich nämlich gerne hin und wieder per chat austauschen oder vl. auch mal real treffen. Ich kenn nämlich niemanden in echt mit dem gleichen Problem, zumindest weiss ich es von niemandem.


Ich bitte um eine oder gerne auch mehrer :-) Antworten

Lg Lost_Wisdom
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Beitrag #5 von kuhno » 19 Sep 2012 19:13


Hallo Lost_Wisdom,
erst einmal schön, dass du den Weg nach hier gefunden hast und darüber so offen sprichst, ich habe das bisher nicht geschafft.
Von der Geschichte her erinnert mich das ganze doch sehr an mich selbst, meine frühe Kindheit verlief in der Hinsicht absolut unproblematisch. Vor inzwischen etwa 2 (mit 19) Jahren fing das ganze bei mir wieder an und ich muss gestehen, dass ich bisher nicht in ärztlicer Behandlung damit war, weil ich mich ähnlich wie du nicht dazu getraut habe, das liegt aber auch daran, dass ich meinem Hausarzt nicht wirklich vertraue. Daher habe ich mir jetzt einen neuen Arzt gesucht und in 3 Wochen einen Termin. Beim Terminmachen wurde ich allerdnigs überhaupt nicht nach dem Grund gefragt, wenn das aber problematisch sein könnte, kannst du ja telefonisch einen Termin vereinbaren.
Mit Partnern habe ich da auch noch keine Erlebnisse, wenn es so weit kam bin ich meistens schon in der selben Nacht wieder nach Hause gefahren, was in der Tat eher unbefriedigend ist...
Ich vermute bei mir stark eine psychische Ursache, da sich die Unfallhäufigkeit in etwa proportional zum Uni- und sonstigen Stress verhält. Eine andere mögliche Ursache bei mir sehe ich in meinem hohen Blutdruck, der kan sich vermutlich auch auf die Nieren auswirken, das ist aber reine Spekulation.
So, das war ein mehr oder weniger kurzer Abriss über meine Probleme ;)
lg, kuhno
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Beitrag #6 von Lost_Wisdom » 23 Sep 2012 07:16


Hi kuhno, Danke für die Antwort. Ich finds super das du einen Termin gemacht hast, ich habs nach mittlerweile 3 1/2 Jahren immer noch nicht geschafft, aber ich habs mir für die nächsten Wochen ernsthaft vorgenommen. Ich bin was das angeht leider ein extremer Schisser :oops: obwohl ich sonst überhaupt nicht so bin. Ich schäme mich halt extrem dafür und komm mir vor wie ein Kleinkind, was echt belastend ist. Außerdem hab ich ein bisschen Angst beim Arzt nicht richtig ernstgenommen zu werden, vorallem wenn ich dem Erzähle das das seit 3 1/2 Jahren so geht und ich erst jetzt damit dorthin komm. Wovor ich in wirklichkeit aber noch mehr Angsthabe ist die Diagnose, was ist wenn man nichts dagegen unternehmen kann?, oder wenn ich für den Rest meines Lebens in der Nacht Windeln tragen oder Tabletten schlucken muss? Aber ich selber hab auch stark einen Psychischen Hintergrund im Verdacht. Bei mir ist es ähnlich wie bei dir, wenns mal wieder Stress auf der Arbeit gibt kommts manchmal sogar mehrmals in einer Nacht vor, wenn ich aber Unterwegs bin ein, zwei, drei Wochenlang passierts vielleicht ein mal wenn überhaupt und da gehts mir dann auch 100 mal besser.

Auf die Idee das man telefonisch einen Termin vereinbaren kann, bin ich Idiot natürlich noch nicht gekommen. :D
Aber ich werde das wohl genauso machen, denn wie gesagt hört der Gesamte Warteraum, und die Leute die drinnen auf Blutabnahme warten mit und das ist mir echt zuviel, das würde ich nicht schaffen.

Wenn du vl. mal Lust hast könnten wir ein bisschen chatten. Ich würd gern mal mit jemandem drüber reden dem es ähnlich geht.
Falls du auch Lust hast schreib mir doch eine PN wann du Zeit hättest, und wenn nicht ist auch egal, ich hab mich schon über deinen Beitrag gefreut.

Edit: Vielleich erzählst du hier ja auch wie es dann beim Arzt gelaufen ist. Würd mich echt interessieren.

LG Lost_Wisdom
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Beitrag #7 von thmod » 29 Sep 2012 23:09


Hallo,

ich bin zwar schon immer Bettnässer, aber kann auch evtl. etwas dazu beitragen.

Der Weg zum arzt ist nicht leicht, das ging mit auch als ich es nochmal angehen wollte.

Ruf einfach bei deinem Hausarzt an und verlange ein Überweidung zum Urologen. Die stellt dir die Praxis aus und du holst sie einfach ab.

Beim Urologen kannst du wirklich offen darüber sprechen. Es ist sein job sich um solche störungen der Hernwege zu kümmern.
Ich habe micht auch verrückt gemacht und im Nachhinein war alles halb so wild.

Wenn der Urologe keinen Bericht zu deinem HA schicken soll, kannst du das auch sagen. Du als Patient entscheidest was mit deinen Befunfen passiert.

Keine Panik Ärzte sind auch nur Menschen.

lg

Christian
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Beitrag #8 von kuhno » 01 Okt 2012 22:12


Ich frchte ja, ich muss den Arzttermin schon wieder (zum 2. Mal) verschieben, da gleiczeitig eine Klausureinsicht stattfindet... Ist wohl besser, wenn ich die Einsicht verschiebe, statt den Arzttermin immer wieder abzusagen.
Wir können uns gerne per Chat austauschen, kommt drauf an, wann du so da bist ;)
Übermorgen abend könnte ich z.B.
Mich stört weniger die Diagnose, mit Windeln habe ich mich inzwischen abgefunden. Eine größere Belastung ist da für mich das finanzielle, als Student geht das ständige Windelnkaufen und Wäschewaschen schon aufs Geld...
Und ich fahre bald auf eine Freizeit, bin gespannt, wie das da klappt, vielleicht sag ich das vorher einer Freundin, die mitfährt, die ist Altenpflegerin. Beim letzten solchen Wochenende lief das aber sehr gut unbemerkt, trotz 3 Mitbewohnern im Zimmer.
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Beitrag #9 von alex1974 » 17 Okt 2012 06:29


Hi Lost Wisdom!
Ich kann Dich gut verstehen. Bei mir hat das bettnässen mit 30 wieder angefangen nachdem ich als Kind und Jugendlicher lange zeit Bettnässer war.
Vor einem Arztbesuch beim Urologen musst Du keine Angst haben. Der hat das schon oft gehört und versteht das.
Ich bin auch aus Österreich. Wenn Du willst kannst mir ja mal ne Nachricht schreiben.

lg
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Beitrag #10 von kuhno » 17 Okt 2012 22:28


So, dan geb ich da auch nochmal meinen Senf dazu.
Nachdem wir mit meinen anderen Problemen durch waren und mir der Arzt recht kompetent undnett erschien, hab ich ihm von dem Thema erzählt. Er ist übrigens Internist und jetzt mein neuer Hausarzt :)
Nachdem ich ihm da etwas hilflos Satzfetzen vorgestottert hatte, hat er immerhin verstanden, worum es ging. :D
Ich soll jetzt erstmal ein Medikament nehmen, um zu gucken, wie es wirkt. Eine Blutuntersuchung wird auch gemacht.
Jetzt gucken wir erstmal, wie es anschlägt, vermutlich kann ich das morgen abend dann erstmals testen.
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