Windelhose oder nicht?

In diesem Forum geht es um das Thema Bettnässen bei Kindern und Erwachsenen.

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Windelhose oder nicht?

Beitrag #1 von frosch » 28 Nov 2004 19:43


Hallo Ihr Lieben!

Viele mit denen ich in Kontakt war oder die mich aus dem Chat kennen, wissen, dass es mit meinem Bettnässen immer wieder auf und ab geht. In letzter Zeit hatte ich wieder trocknere Phasen. Eigentlich sollte ich auf die Windeln verzichten und mit einer Unterlage als Notschutz klarkommen. Natürlich würde bei einem Unfall Oberbett und Laken in Mitleidenschaft gezogen, aber das ist alles waschbar. Seit längerer Zeit träume ich nachts davon eine Windel umzuhaben, obwohl sie gar nicht dran ist. Das Bett bleibt meist trocken, aber wie soll ich diese Träume werten? Trage ich wirklich eine Windel nimmt das Einnässen zu, denn mein Körper scheint zu registrieren, dass ja alles nicht so schlimm ist, wenn es passiert. Das ist mein Zwiespalt: Mach ich das eine, kann ich zwar besser und ruhiger schlafen, mache ich das andere, fühle ich mich verantwortlich, dass die Beschwerden wieder zunehmen.
Kennt Ihr sowas? Kann mir einer einen Rat geben?

Lieber Gruß, Euer René
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frosch
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Beitrag #2 von Sirius » 29 Nov 2004 08:08


Hi Rene,

diese Gefühle kenne ich sehr gut. Ähnlich wie bei Dir habe ich mal Phasen, in denen wenig passiert, und dann wieder ist mindestens jede zweite Nacht das Bett nass. In einer der trockenen Phasen - und weil ich meine Nase gestrichen voll hatte - habe es vor garnicht allzu langer Zeit ausprobiert ohne Windel zu schlafen.
Das war eine Nacht :| Bevor ich einschlafen konnte, bin ich bestimmt ein halbes Dutzend mal auf Toilette gelaufen, um ja sicher zu gehen, dass die Blase auch wirklich leer ist, damit in der Nacht nichts mehr passieren kann. Habe die ganze Zeit nach "unten" gehorcht", ob denn was kommt oder nicht, bis ich endlich eingeschlafen bin. Auch in der Nacht selber bin ich häufig wach geworden, kurz auf Toilette (wiederum nur um sicher zu gehen) und das oben genannte Spielchen begann von vorne. Nicht noch mal!
In Gesprächen mit meiner Frau haben wir uns folgenden Plan zurecht gelegt: Die Windeln bleiben weg, wenn ich 2 Wochen trocken geblieben bin. Vielleicht habe ich dann die Ruhe und ausreichend Selbstvertrauen (im wahrsten Sinne des Wortes) ohne meinen Schutz gut schlafen zu können.
Ob mit Windel das Einnässen häufiger wird, kann ich für mich erst einmal nicht bestätigen. Bis auf diese eine Nacht schlafe ich auf grund der oben geschilderten Erlebnisse immer mit Windel, denn da ist mir eine gut durchschlafene Nacht wichtiger als eine trockene Hose am Morgen. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich, seitdem ich wiederverwendbare Windelhosen verwende, häufiger vom Drang wach werde als im Vergleich zur Molicare, die ich vorher getragen hatte. Vielleicht bestätigt dies Deine eigene Beobachtung, dass der Körper (bzw. das Unterbewußtsein) die Windel merkt und so das Laufenlassen einfacher wird.

Alles Gute
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Beitrag #3 von papa0861 » 30 Nov 2004 00:04


hallo rene,

aus meiner sicht gesehen würde ich sagen, daß du fast an der überwindung deines problems stehen könntest. du hast immer wieder erfolgserlebnisse. ich beneide dich darum. ich bin davon noch weit entfernt. habe das gefühl, daß es immer schlimmer wird. das loch, in das ich zu fallen scheine, scheint immer tiefer zu werden. der drang mich einzuwickeln, wird von tag zu tag stärker. auch wird es immer zeitiger, daß ich mich einwickeln muß. hatte ich noch vor wochen erst so ab den sehr späten abendstunden den drang, mich in sicherheit zu bringen, passiert das heute schon oftmals am tage. meine frau merkt genau, wann die zeit gekommen ist. ich selber bemerke das garnicht mal so. aber sie kann warscheinlich gedankenlesen. auch nehmen die tage rapide zu, daß ich morgens nicht nur naß aufwache oder aber am tage plötzlich alles ablade. so nehmen die tage zu, an denen ich mich regelrecht hasse. das licht am ende des tunnels scheint mehr und mehr zu verblassen. aber irgendwie schaff ich es doch immer, nicht in gleichmut und stumpfsinn zu verfallen. ich kämpfe was das zeug hält, verliere immer wieder und beginne den kampf von neuem.

viele grüße
jürgen
:-)) Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten und einrahmen. :-))
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Beitrag #4 von mehlbox2001 » 30 Nov 2004 03:30


... also meine Erfahrung ist, dass grade solche angespannten Situationen durch das Tragen von Windeln entschärft werden. Scheint auch eine beruhigende psychische Komponente zu haben, besonders, weil ja gerade nichts (!) passieren kann. Mir zumindest geht's so, dass nur zwei, drei Mal in der Woche nachts was in die Hose geht, aber ich kann mit der beruhigenden Gewissheit ins Bett gehen, dass das nicht so schlimm ist.

Persönlich hab ich mich dafür entschieden, mich halt so zu nehmen, wie ich bin -- dadurch wird zwar an der schwachen Blasenmuskulatur nichts besser, aber das Leben ist einfach entspannter. In einer Menge von Beiträgen les ich hier zwischen den Zeilen, dass sich Leute vom Bettnässen verrückt machen lassen. Manchmal werd ich das Gefühl nicht los -- ohne dass man das je nachprüfen kann -- dass die Angst vor dem Bettnässen nicht nur das Leben sauer machen kann, sondern vielleicht das Problem selber noch verstärkt.

Wenn man mal unter guten Freunden rumfragt, hat fast jeder ein, zwei Mal im Leben den Traum gehabt, auf dem Klo zu sitzen, und dabei wurde das Bett nass -- und die Leute lachen dabei über sich selber. Kann halt jedem mal passieren. Und ist solange nicht schlimm, wie man nicht ständig drüber grübelt. Kann es sein, dass man durch Angst solche Situationen verstärkt? Eventuell sogar vermehrt selber hervorruft?

Vielleicht ist es manchmal einfach gesünder für die eigene Seele, ein bisschen mehr Gelassenheit sich selber gegenüber zu zeigen, als ewig zu kämpfen. Es gibt irgendwie wichtigere Dinge, für die man seine Energien einsetzen kann ... Und letztendlich bleibt ja -- bei entsprechender Unterwäsche -- das Bett trocken.

Andreas
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lieber mit oder doch ohne Slip ??

Beitrag #5 von Chris » 30 Nov 2004 06:22


Hallo Ihr Lieben,

als "Dauerundichter" brauche ich mich mit dieser Frage eigentlich nicht zu befassen. Einen Punkt habe ich aber so ähnlich beobachtet.

Mir scheint, als wenn die Windel beim tragen von Hartmann und Tena Produkten am Morgen deutlich nasser ist. Ich habe keine Erklärung dafür, aber eine Moli Super Plus ist am Morgen um einige 100g schwerer als die von mir sonst genutzten Abriform X Plus. Dieser Unterschied ist bei den Tena Maxi nicht so groß, aber noch deutlich oberhalb der statistischen Abweichung.

Ansonsten kann ich nur Andreas zustimmen - dieser "Zwang" - ich muß jetzt aber "dicht" bleiben oder anders herum, ich will mir beweisen, dass ich auch ohne kann - den halte ich für nicht gut. Ein ungezwungener Umgang mit den Hilfsmitteln sorgt für guten Schlaf und eine entspannte Nachtruhe.

ruhige Nächte und einen schönen Advent wünscht

Chris
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Beitrag #6 von eckhard11 » 30 Nov 2004 13:29


Guten Tag zusammen,

ich kann mich den Meinungen von Chris und Mehlbox nicht ganz anschließen.

Da mir vor einem Jahr bei meiner OP auch alle Nerven entfernt wurden, war ich total inkontinent. So wie es in meine - neue - Blase reinlief, so lief es auch wieder raus.....
Man sagte mir auch, diese Harninkontinenz würde wahrscheinlich niemals zu beheben sein.
Aber mein Pfleger machte mir Mut mit dem Hinweis auf den Beckenboden.
Und siehe da :
Durch ein intensives Beckenbodentraining bin ich mittlerweile in der Lage, tagsüber meine Inko
voll zu beherrschen. Vorlagen trage ich tagsüber nur noch zur Sicherheit.
Da ich annehme, daß bei etlichen Benutzern dieser Seiten ebenfalls die Nerven, welche zum inneren Schließmuskel führen, geschädigt sind, oder gar der innere Schließmuskel an sich nicht mehr funktioniert, ist dieser Erfolg vielleicht ein Ansporn....
Man muß es nur tun. Trainieren !

Meine nächtliche Inko ist irreparabel, da ja die Nerven weg sind und ich während des Schlafes den Beckenboden entspanne. Aber vielleicht schaffe ich es ja durch weiteres, intensives Training, daß auch des Nachts der Beckenboden durch mein Unterbewusstsein gespannt bleibt.

Ich will damit ausdrücken, daß man - solange überhaupt eine Chance besteht - alles versuchen sollte, seine Behinderung zu bekämpfen. Egal auf welche Art und egal, wie gering die Aussichten auch sein mögen. Und erst wenn alles nichts geholfen hat, kann man sich immer noch warm einpucken und aufgeben. Aber man kann sagen: “Ich habe es versucht.....”

Daher bin ich der Meinung, daß Frosch und Sirius es schon auf ihre Art versuchen sollen - nein, sogar müssen - mit der Behinderung fertig zu werden.

Verdammt, papa, Du mußt endlich Deine Behinderung akzeptieren. Und nicht nur wie betäubt durch die Gegend laufen.
Mensch, Du bist doch Bulle. Da setze ich doch ein gewisses Maß an Selbstsicherheit voraus....
Nur wenn Du Dich mit der Behinderung auseinandersetzt, kommst Du aus dem Loch raus.
Ich habe sicherlich tagsüber mehr gepinkelt und pinkel sicherlich des Nachts mehr in meine Vorlage als Du. Und ich habe absolut nicht die geringsten Probleme damit. Ich bin doch deswegen kein anderer Mensch geworden. Ich bin immer noch genau so gehässig wie früher.....
Und ich bin ein - recht erfolgreicher - Unternehmer. Da müßte mich doch meine Behinderung noch viel mehr belasten.

Ich leg mich wieder hin .sleep:
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Bekämpfen und Akzeptanz

Beitrag #7 von Sirius » 30 Nov 2004 16:06


Hallo alle miteinander,

so eine einfache Frage, die aber unvermittelt eine große Tiefe erreicht. Es ist ein ganz schwieriger Punkt das richtige Mittelmass zu finden zwischen Gegenangehen und der notwendigen Akzeptanz.
Gestern Nacht war wieder so eine Nacht, in der ich nicht diesen Weg gefunden habe. War nämlich Doppelkopfspielen und bin dann natürlich in Erwartung einer nassen „Überraschung“ ins Bett. Vor dem Schlafen noch dreimal raus aus den Federn (sicher ist sicher), um drei Uhr morgens noch mal raus, und dann durfte ich um sechs – als der Wecker klingelte – feststellen, dass ich trotzdem nass war. Ob meiner unruhigen Nacht, meinte meine bessere Hälfte nur: Hast Sorge gehabt, dich nass zu machen.
Grübel im Augenblick darüber, ob nicht, wie Andreas andeutete, die Sorge letzte Nacht mein eigentliches Problem war.

Cu Sirius
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Beitrag #8 von eckhard11 » 30 Nov 2004 16:43


Ja, ja, Sirius,

in diesem Forum gibt es keine "einfachen" Fragen, zumindestens nicht die Inkontinenz betreffend.
Eventuell hat Deine Frau ja sogar Recht mit ihrer Vermutung.
Obwohl es mich etwas verwundert, daß Du trotz Deines Toilettenganges um 03:00 Uhr noch eingenässt bist.
Helmut hat mir mal mitgeteilt, als wir uns darüber unterhielten, daß ich nach 03:00 Uhr ( bin früher auch immer aufgestanden ) nie nass war, immer nur schon vorher, daß die Nieren in den frühen Morgenstunden viel weniger arbeiten.
Dafür gibt es sogar einen medizinischen Ausdruck, den ich aber vergessen habe.
Das Alter......

Es kommt natürlich auch auf die Art Deiner Inko an.
Darüber hast Du ja bisher nichts erwähnt.
Man kann das sicherlich nicht verallgemeinern.

Ich leg mich wieder hin .sleep:
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geringere nächtliche Urinproduktion

Beitrag #9 von Chris » 30 Nov 2004 17:46


Hallo Sirius, Hallo Eckhard,

na klar - die Hoffnung nie aufgeben, dass ist der richtige Weg und üben, üben und nochmals üben. Nix gegen zu sagen, aber --- wenn durch die Angst sich einzunässen die Schlafqualität so sehr leidet, wie Sirius es beschreibt, dann bin ich schon der Meinung dass es durchaus vernünftig ist, zumindest vorübergehend, sich keine Sorgen zu machen und einfach eine Windel umzumachen.

Übrigens der Hauptgrund für die im Verlaufe der Nacht immer geringer werdende Urinproduktion ist ein Hormon, dessen Namen mir jetzt auch nicht präsent ist. Wenn allerdings der Schlaf zu oft unterbrochen wird, kann dieses nicht in ausreichendem Maß produziert werden - Ergebnis - ein nasses Bett.

In diesem Sinne Sirius üben, aber ganz entspannt bleiben und für guten und vor allem ausreichenden Schlaf sorgen.

Machs gut

Chris
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Beitrag #10 von urselchen » 30 Nov 2004 20:01


Hallo,

hier mal wieder ein statement von einer aufmüpfigen :oops: :

also die situation von Chris beschrieben, daß hartmann und tena *mehr fassungsvermögen* aufweisen, kenn ich aus eigener situation... nämlich beim autofahren .... vor allem die lila supergroße vorlage von hartmann war nach zwei stunden autofahrt total naß und auch meine jeans konnte mit manchen prickelnden seiten konkurrenz aufnehmen.... wobei ich die zeitspanne von vier stunden autofahrt mit attends gut und trocken überstanden hab ....

zum thema bettnässen kann ich nur sagen, muß meine meinung zurückschrauben .... da laufen anscheindend in der nacht so viel *liters* aus, daß fertigprodukte da total unterlegen sind... also ich gebe den tip eines bettnässers weiter .... normale baumwollwindeln mit gummihose .... und das bett bleibt trocken und alles ist schön kuschelig :lach:
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