Windelhose oder nicht?

In diesem Forum geht es um das Thema Bettnässen bei Kindern und Erwachsenen.

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Beitrag #11 von eckhard11 » 30 Nov 2004 20:33


Hallo urselchen,

na ja, bei mir laufen nächtens ( von ca. 00:00 Uhr bis 06:00 Uhr ) so zwischen 400cm³ und 800 cm³ aus, meistens eher 400-500 cm³.
Das ist mit einer vernünftigen Vorlage und Slip ganz gut zu schaffen.

Normale Baumwollwindeln hatte ich auch überlegt ( habe welche da ), aber es ist die Lagerung und der Geruch der nassen Windeln, die mich immens stören.

Gelagert habe ich sie in einem Behälter ( mit Deckel ) voller Wasser, aber trotzdem.....
Und ich kann ja nicht jedesmal für eine Windel die Waschmasch anmachen.

Oder kennst Du eine Trick, wie die nassen Windeln über ca. eine Woche so verstaut werden können, daß man sie nicht riecht ??

Ich bin nicht sicher : Janosch oder Mehlbox sagte mir, er würde die Windel, ebenso wie den Slip, beim morgendlichen Duschen mit in die Duschtasse legen. Nach dem Duschen wären die dann schon fast sauber.
Aber so lange dusche ich nicht, max 2 min., sonst wird die Haut so dünn....

Es würde mich freuen, etwas darüber zu hören.

Ich leg mich wieder hin .sleep:
Eckhard
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Beitrag #12 von frosch » 30 Nov 2004 20:42


Vielen lieben Dank für all Eure Antworten. Ich hätte nicht erwartet mit meiner Frage auf soviel Unterstützung und Ratschläge zu treffen.
Ich denke es wird besser sein, die Windel wieder regelmäßig anzuziehen, auch auf die Gefahr hin, dass das Malheur öfters passiert.
Ich werde Euch über meine weiteren Erfahrungen berichten.

Nochmals: Ganz doll DANKE!

Euer René
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frosch
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Beitrag #13 von papa0861 » 30 Nov 2004 23:19


:lach:

hallo ecki,
immer wieder erfrischend sind deine beiträge. da ich aber weiß, aus welcher ecke daß kommt, lächle ich und freue mich auch drüber. aber mal ehrlich! einen direkten zusammenhang zwischen meinem job und der verarbeitung der leidigen pullerei kann ich nicht ganz nachvollziehen. klaro, eigentlich müßte ich doch "der harte bulle" sein. alles hinnehmen, alles verarbeiten, immer über den dingen stehen, nach allen seiten offen sein. aber hier hinkt das schon gewaltig. weil......!? wer nach allen seiten offen ist ....., kann nicht dicht sein. ich hatte mal ne zeit, wo aller arbeitsstreß mit dem schließen des hoftores abfiel. diese zeit war echt geil. türe zu, augen zu und alles war erledigt. heute strömt soviel auf mich ein, daß ich die tür vergessen habe, welche ich zumachen kann. ich trage alle probleme weiter mit mir rum und kann oftmals nicht abschalten. kennst du das phänomen des durchgeknallten studenten??? hoch intelligent und total bescheuert. will nun nicht sagen, daß ich hochintelligent und bescheuert bin, aber irgendwo dazwischen spielt sich mein leben ab. ich stecke zur zeit in einer spirale, die immer in einem kreis endet.


viele grüße
jürgen
:-)) Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten und einrahmen. :-))
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Beitrag #14 von mehlbox2001 » 01 Dez 2004 01:54


Hallo Eckhard,

nasse Stoffwindeln, die nur Urin haben, kannst du morgens einfach kurz dreimal in Heißwasser ausspülen, jeweils ausdrücken, und an der Dusche zum Trocknen hängen. Sie riechen schon nicht mehr, und weil Urin nicht fettig ist, braucht man keine Seife. Nächster Morgen: Die noch feuchte (weil nicht geschleuderte) Windel an einen Handtuchhaken, neue frischgespült-triefende an die Dusche. Dann am Wochenende einfach in die 60-Grad-Wäsche. Bei Joschi oder anderen Produkten in "Naturweiß" ist es übrigens egal, ob in die Weiß- oder Buntwäsche ... Noch Fragen zur Logistik?

Andreas
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Gedanken

Beitrag #15 von Sirius » 02 Dez 2004 08:27


Hallo miteinander

So viele Ideen im Kopf, dass ich nicht weiß, wie ich anfangen soll.

Als erstes zur Anmerkung von Chris:
Das mit der durch zu unruhigen Schlaf gestörten Hormonproduktion war mir nicht klar. Das mein Körper dafür sorgt, dass während des Schlafens nicht zuviel Urin produziert wird, kann schließlich nur dann richtig funktionieren, wenn ich auch schlafe. Eigentlich logisch. Dies erklärt für mich so manches: Manche Nächte ohne Probleme, bei manchen kriege ich noch die Kurve und manchmal eben nicht.

Und nun bin ich schon bei den Postings von Jürgen, die mich sehr nachdenklich gestimmt haben:
Natürlich spielt hier das Tagesgeschehen und die Gedanken/Gefühle dabei wesentlich mit rein (zumindest kann ich es bei mir so beobachten). Hier die Ruhe und vor allem die innerliche Distanz zu wahren, ist nicht immer einfach. Besonders schwierig wird es, wenn die Sorge vor dem Einnässen zum eigentlichen Problem wird (wie es mir vor einigen Tagen passiert ist).
Die Verkrampfung und die Unruhe produziert gerade das, was man vermeiden möchte, fast so wie eine selbsterfüllende Prophezeiung. Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen. Nur wie? An erster Stelle steht die Akzeptanz (ein zugegebenermaßen schwieriger Schritt). Erst dann ist die Basis gelegt, das Problem zu bekämpfen.
Ob man so gegenangeht, wie es aus den Bemerkungen von Eckhard herauszulesen ist, oder ob man seine Behinderung akzeptiert, wie Andreas, dass muss schlussendlich jeder für sich selber herausfinden.

Ich selber suche noch, bzw. bin mitten in der Akzeptanzphase und lerne mich von einer ganz neuen Seite kennen. :o

Cu Sirius
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Beitrag #16 von eckhard11 » 02 Dez 2004 11:39


Guten Morgen zusammen,

@ Mehlbox : Genau da liegt eine Problemzone:
Ich bin Mitglied ( leider nur noch ein recht kleines "Mit Glied" :lol: :lol: ) in dem elitären Klub der Neoblasen - Träger. ( Einer neuen Blase aus einem Stück Darm )
Diese Blase weiss noch gar nicht, daß sie jetzt eine Blase ist und tut das, was ein Darm eben so tut: Sie schleimt. Und wie..... Ich tippe auf 10 - 12 Gramm täglich.
( Während der postoperativen Zeit konnte man die Schleimmengen sehr gut in den Kathederschläuchen sehen. Es waren immer einige Schleimabschnitte in den Schläuchen zu sehen )
Mein Urin ist also oelig. Kann ich auch gut nach dem Pinkeln im Toilettenwasser sehen. Sind richtige Fettaugen drauf. Wie bei einer klaren Fleischbrühe.
Habe heute Nacht Windeln probiert. Zur Aufnahme des Schleimes noch eine Vorlage Molimed Midi davorgelegt.
Ergebnis : Ich war klatschnass. Sogar mein Hintern, welcher bisher - bei großen Vorlagen - immer trocken war.
Ein Zipfelchen Windel hatte sich nächtens unter dem Slip hervorgemogelt. Betteinlage : Nass.

Ich darf dabei zu bedenken geben : Bei mir kommt es nicht tröpfenweise und ich mache auch nicht nur ein bisschen Pipi !
Ich haue zwischen 400 und 800 cm³ in der Nacht raus !! ( “Alles fließt”, sagte Heraklith. Der hatte bestimmt mich gemeint )
Und da die Windel enorm aufsaugt und kein Bindemittel hat, verteilt sich der Urin komplett......
Fazit : Windel dürfte mein Problem nicht lösen.

@ papa : Ich wollte Dich nicht angreifen. Nur etwas anstoßen.
Ich bin halt so, daß ich immer ( na ja, meistens ) das sage, was ich denke:
Je mehr Du in Selbstzweifeln und Selbstmitleid versinkst, umso schwerer wird es, wieder an die Oberfläche zu kommen.
Nach neuesten Schätzungen leiden ca. 8 Millionen Erwachsene ab 16 Jahren in Deutschland unter Inkontinenz.
Davon 60 % Frauen, verbleiben 3,2 Millionen Männer.
Logische Folgerung : Auf Deiner Wache mit einer Besatzung von 12 Leuten ist ganz gewiss noch einer, der Inko ist. Und genauso verzweifelt wie Du. Tut euch zusammen. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Die Kausalität zwischen Deinem Beruf und dem Umgang mit Deiner Inko wollte ich so zu verstehen wissen : Als Polizist in Deinem Alter verfügst Du ganz sicher über ein hohes Maß an Selbstvertrauen. Nutze dieses Selbstvertrauen dazu, Dich mit der Inko zu arrangieren.

Ich darf aber hier - in der Hoffnung, daß mir nicht gleich wieder in die Fresse gehauen wird - einmal meiner Verwunderung Ausdruck geben, daß soviele erwachsene Menschen nicht mit ihrer Erkrankung fertig werden.
Wenn gleiche Leute durch einen Unfall ein Bein verlieren, dann wird eventuell mit Pessimismus reagiert, jedoch der Tenor wird sein: “Okay. Bein weg. Kann man nix machen. Das Leben geht weiter”.
Dafür aber wegen einer Inko derartig zu verzweifeln, ist für mich einfach nicht nachvollziehbar.
Geht mal in die “Hustenburg” ( Lungenheilstätte ) in Hemer oder in das Berufgenossenschaftliche Krankenhaus in Duisburg. Dort kann man Leid sehen. Da ist doch ein bisschen Pipi in der Hose gar nix gegen.
Vielleicht bin ich ja auch anders gepolt.... Mich interessiert an meiner Inko nur, wie ich es verhindern kann, daß mein Bett des Nachts nass wird.
Ob jemand bemerkt, daß ich Inko bin, ist mir so etwas von egal.
Und Leute, die auf meine Behinderung negativ reagieren, sollen sich zum Teufel scheren.
Punktum.

Ich leg mich wieder hin .sleep:
Eckhard

Ps.: Und zu meiner Inko kommt auch noch, daß mir jede Art von "Sexualfreuden" genommen worden ist. Alles wegoperiert... Egal, kann ich auch nicht ändern.
Soll ich deswegen verzweifeln ?? Auf gar keinen Fall !!!
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Bett nass

Beitrag #17 von Chris » 02 Dez 2004 20:00


Hallo Eckhard,

tschuldigung, wenn ich mich mal wieder "besserwisserisch" einmische, aber wenn du beschreibst, dass du in einem Slip noch ne Moli Einlage tägst, dann frag ich mich, wer dir das empfolen hat. Das muß schief gehen. Durch die Abdeckung der Saugschicht des Slips kann diese nicht arbeiten, du hast also nur die Kapazität der Einlage - Ergebnis ist klar - Auslaufen.

Anders ist die Sache, wenn du sog. Stabwindeln als Einlage verwendest - Typ Stampelpeter etc. (von Schlecker für 3€ für 20 Stk.) - die sind durchlässig und erhöhen die Kapazität des gesamten Packets. Außerdem sind sie so schmal, dass nix an die Seite verrutschen kann. Im übrigen aber halte ich einen Slip mit ausreichender Saugfähigkeit für die bessere Lösung. Bei deinen Angaben von ca. max 800ml kann mit ner Moli Super oder einer Tena Maxi eigentlich nix passieren.

Also vor der Verstärkung eines Windelslips besser noch mal nachdenken, ob die gewählte Maßnahme nicht das Gegenteil bewirken kann.

In diesem Sinne - leg dich wieder hin

Chris
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Beitrag #18 von eckhard11 » 02 Dez 2004 22:41


Chris,

kann sein, ich habe mich falsch ausgedrückt :
Ich hatte ganz normale Baumwollwindeln in meinen Schlüpfer gelegt.
Um zu verhindern, daß sich darin ( wegen der von Mehlbox empfohlenen Handwäsche ) der Schleim sammelt, habe ich davor ( ergo zwischen Baumwollwindel und Lümmelchen ) noch eine Moli gelegt, die den Schleim auffangen sollte.
Außerdem sollte die Moli natürlich auch noch eine gewisse Menge Urin aufnehmen.
Über meinen Schlüpfer ( mit Baumwollwindel und Moli ) habe ich dann einen Gummislip ( Suprema oder Joschi ) gezogen, damit ich nach außen hin dicht sei.....
Aufbau, vom Körper her gesehen, ist also :
midi Moli mit Saugkern
Windeln aus Baumwolle, ohne Saugkern
mein Schlüpfer aus Mikrofaser
Gummislip

Ich leg mich wieder hin .sleep:
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Beitrag #19 von mehlbox2001 » 03 Dez 2004 04:32


eckhard11 hat geschrieben:Guten Morgen zusammen,

@ Mehlbox : Genau da liegt eine Problemzone:
Ich bin Mitglied ( leider nur noch ein recht kleines "Mit Glied" :lol: :lol: ) in dem elitären Klub der Neoblasen - Träger. ( Einer neuen Blase aus einem Stück Darm )
Diese Blase weiss noch gar nicht, daß sie jetzt eine Blase ist und tut das, was ein Darm eben so tut: Sie schleimt. Und wie..... Ich tippe auf 10 - 12 Gramm täglich.
( Während der postoperativen Zeit konnte man die Schleimmengen sehr gut in den Kathederschläuchen sehen. Es waren immer einige Schleimabschnitte in den Schläuchen zu sehen )
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Habe heute Nacht Windeln probiert. Zur Aufnahme des Schleimes noch eine Vorlage Molimed Midi davorgelegt.
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Ein Zipfelchen Windel hatte sich nächtens unter dem Slip hervorgemogelt. Betteinlage : Nass.

Ich darf dabei zu bedenken geben : Bei mir kommt es nicht tröpfenweise und ich mache auch nicht nur ein bisschen Pipi !
Ich haue zwischen 400 und 800 cm³ in der Nacht raus !! ( “Alles fließt”, sagte Heraklith. Der hatte bestimmt mich gemeint )
Und da die Windel enorm aufsaugt und kein Bindemittel hat, verteilt sich der Urin komplett......
Fazit : Windel dürfte mein Problem nicht lösen.



@ Eckhards #1:
Wenn's ölig wird, probier mal das Ausspülen morgens mit Seife -- einfache Pflanzenölseife aus dem Bioladen wäscht am besten. Die Non-Öko-Alternative wäre ein Spritzer Geschirrspülmittel. Dann einfach zum Trocknen aufhängen.

@ Eckhards #2:
Tippe auf ein unpassendes Größenverhältnis zwischen Windel und Überhose. Nimm 'ne Nummer größer bei der Überhose. Suprimas werden mit der Zeit hart und unflexibler, hast du bestimmt schon gemerkt. Fett und Öl machen das Material noch schneller mürbe. Dann machen sie nicht mehr alle Bewegungen mit und gehören leider in den Müll. Vielleicht liegt's auch dadran. Vorlagen als "Filter" für "Öl" hab ich noch nie probiert weil nicht nötig, aber der Tipp mit den einfachen "altmodischen Stabwindeln" von Chris ist sicher gut, denn die haben keine Kunststoff-Rückseite. Bei den Pelzy-Windeln im REAL-Supermarkt steht sogar auf der Packung "auch als Vorlagen bei Inkontinenz geeignet" ...

Und pack dich nicht zu dicke ein -- probier lieber logistisch rum, bis es passt. Weniger ist oft mehr ...

Ich leg mich gleich hin ;-)
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Überhose

Beitrag #20 von Chris » 04 Dez 2004 13:36


Hallo Eckhard,

in Sachen Überhose habe ich grade was Neues getestet, die Supri 1217, die ist nicht aus PVC und wird auch nicht so schnell hart und unbequem. Ist eine Polyesterhose mit PU Beschichtung und die fällt etwas fülliger aus, als die übrigen Hosen von Supprima. Im Net kannst die auf der Supprima Seite als PVC Ausführung sehen als 1218.

leg dich wieder hin

Chris
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