Bettnässen Nachts//Tabletten?

In diesem Forum geht es um das Thema Bettnässen bei Kindern und Erwachsenen.

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Bettnässen Nachts//Tabletten?

Beitrag #1 von Doan » 11 Aug 2005 14:46


Guten Tag,
ich hoffe es ist okay das ich hier Poste scheinbar wurd in diesem Forumsbereich "länger" nichts geschrieben dennoch hätte ich gern eine Meinung von euch.
Das Problem ist bei mir folgendes ich Nässe mich beim Schlafen ein, jedoch nur beim Schlafen und über längerem Zeitraum, einige scheinen dieses Problem ja auch Tagsüber zu haben selbst im wachen zustand, bei mir ist dies nicht der Fall.
Ich nässe mich nicht regelmäßig ein, früher war es fast Täglich mittlerweile nicht mehr, es ist unterschiedlicher geworden, es passiert manchmal 2-3 Nächte hintereinander manchmal auch eine Woche garnicht.
Ich bin 19 Jahre alt und bisher habe ich/meine Eltern zugegeben nicht viel dagegen gemacht, ich wollte zwar nur wusste nicht wie, mir wurde immer gesagt "Das geht von alleine weg" wie bei meinem Vater der bis zu seinem 12 Lebensjahr auch "undicht" war,.. jedoch ist dies bei mir nicht eingetreten wie gesagt ich bin nun 19. und hab dieses Problem schon mein Leben lang,.. nun wurde mir ans Herz gelegt mal "Tofranil25" zu Probieren, das Kind von einem Verwanten habe das selbe Problem und es sei deutlich besser geworden seitdem es diese Medikamente schluckt, jedoch bin ich kein großer Freund von dem motto "einfach Pille einwerfen wird schon besser".
Als Kind hatte ich einen "Nässewecker" jedoch klappte das bei mir nicht, wenn "es" passierte war es meist zu spät, mit den Jahren ist das nässen zurück gegangen hat jedoch nicht vollständig aufgehört.
Das nächtliche Wecken seitens meiner Eltern damit ich aufs Klo gehe in der Hoffnung das sich mein Körper diesem anpasse half ebenfalls nicht.

Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Würdet ihr sie(die Tablette) empfehlen?
Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich sie wirklich einnehmen sollte, da ich wie gesagt nur nachts nässe und wenn ich ein "Mittagsschläfchen" mache <2 Std. passiert in 90% der Fälle auch nichts,.. ebenso konnte ich bisher ohne Probleme an 2 Klassenfahrten teilnehmen, was mich selber wunderte, die Angst war da.. jedoch passierte nichts.. nicht einmal ansatzweise, auch als ich Alkohol konsumiert hatte und so "tief" geschlafen hatte war nichts, ich wachte mit starkem Drang morgens auf jedoch blieb das Bett trocken, ebenso sind übernachtung bei Freunden kein problem, was mich natürlich freut da ich so nie in die Lage kam freunden das unglück erklären zu müssen da sich hier viele auskennen wollt ich einfach mal fragen ob ihr wisst woran diese "Schwankung" liegen könnte.


Mfg
doan
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Beitrag #2 von Brandy » 11 Aug 2005 16:55


Hallo Doan!

Bin zwar nicht vom Einnässen betroffen, sondern von "wirklicher" Inkontinenz, schreib' dir aber trotzdem meine Meinung zu deinem Problem.

Wenn du dir nicht sicher bist, ob du dieses Medikament einnehmen kannst, geh' doch einmal zum Azt (am besten wahrscheinlich zum Urologen) und frag' ihn, ob die Einnahme bei dir Sinn macht.

Gruß
Brandy
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Beitrag #3 von Benni » 29 Aug 2005 22:33


hallo doan,

ich kann von fast den selben problemen wie deinen berichten.
ich habe schon einige arztbesuche hinter mir und habe auch schon einige medikamente ausprobiert. da wäre zu nennen:
- vesikur: hat eigendlich immer geholfen trocken zu bleiben.
- minirin: (bin mir nicht sicher, aber das gibts glaub nicht mehr?) hat wie vesikur gewirkt!
- nocutil: ist ein nasenspray. beinhaltet hormone, welche die harnproduktion in der nacht reduzieren

sprech mal einen arzt diesbezüglich an!

gruß
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Beitrag #4 von Olivia » 31 Aug 2005 17:40


Hallo Doan,

bist du sicher, dass du wirklich "Tofranil" meinst? Dieses Mittel ist ein imipraminhaltiges Antidepressivum, und ich wüsste nicht unbedingt, wie es mit diesem Anwendungsbereich dein Problem beheben sollte, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren :-)!

Minirin gibt es immer noch;ein wesentlich preiswerteres Generikum mit den identischen Inhaltsstoffen ist "Desmogalen", das wegen des Kostenfaktors heutzutage wahrscheinlich häufiger verschrieben wird als Minirin. Dieses Präparat macht aber nur Sinn, wenn nachts die Ausschüttung des Wasserausscheidung regulierenden Hormons ADH zu gering ist.

Liebe Grüße
Olivia
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Beitrag #5 von Olivia » 31 Aug 2005 17:42


Hallo Doan,

bist du sicher, dass du wirklich "Tofranil" meinst? Dieses Mittel ist ein imipraminhaltiges Antidepressivum, und ich wüsste nicht unbedingt, wie es mit diesem Anwendungsbereich dein Problem beheben sollte, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren :-)! Möglicherweise wird hier jedoch eine Nebenwirkung des Mittels ausgenützt, wobei nicht gesagt ist, dass diese bei jedem Patienten - in diesem Falle wie gewünscht - auftritt.

Minirin gibt es immer noch;ein wesentlich preiswerteres Generikum mit den identischen Inhaltsstoffen ist "Desmogalen", das wegen des Kostenfaktors heutzutage wahrscheinlich häufiger verschrieben wird als Minirin. Dieses Präparat macht aber nur Sinn, wenn nachts die Ausschüttung des Wasserausscheidung regulierenden Hormons ADH zu gering ist.

Liebe Grüße
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Beitrag #6 von Doan » 02 Sep 2005 05:46


Danke benni werde es ggf. mal Probieren bin mir diesbezüglich aber nicht sicher, da ich nicht weiss ob es nur durch mich bedingt ist, wie ich mittlerweile aufgeschrieben und "auffälliger" gemacht habe, finden die "Unfälle" nicht ganz so häufig/kaum bei Ruhigen Tagen statt, wenn ich jedoch Streit mit jemanden hab, oder anderweitig großen ´Stress erhöht sich die wahrscheinlichkeit. Ich weiss also nicht ob es Ratsam ist, diese Medikamente zu neben, da die Ursache ja scheibar woanders liegt, ich könnte sie natürlich auch nur nehmen nach einem "stressigen" tag oder nach einem Streit wiedem auch sei, jedoch weiss ich nicht, ob sie dann die gewünschte Wirkung erzielen, gerade bei dem Medikament das ich "bekommen" habe, steht drauf das man es regelmäßig und über einen längeren Zeitraum einnehmen muss, um eine Wirkung zu haben, aber gerade weil es ein "Antidepressiva" ist möchte ich es nicht einnehmen es scheint mir zu "Allround" zu sein nachdem motto "wird schon passen", auf der Packungsbeilage steht ebenfalls, das es nachdem Absetzen der Medikamente schlechter werden könnte als zuvor, ob dies nun auf die Depressiven Menschen bezogen ist oder auf das Einnässen weiss ich nicht, jedoch hab ich kein bedarf daran eins von beiden zu verschlechtern :D


@Olivia naja es wurde von einem Arzt angeboten, wie oben geschrieben besitze ich solch ein Medikament schon zuhause "weigere" mich jedoch bisher ein solches einzunehmen, da ich an der Wirkung zweifel, ebenfalls auf der Packungsbeilage steht, das es gegen einnässen helfen soll also nicht nur ein reines Anti depressiva ist daher also die Verordnung.

Ich hätte zwar nichts dagegen ein solches Mittel einige Wochen/monate einzunehmen um einen Positiven effeckt zu erzielen, jedoch möchte ich dieß nicht mein ganzes Leben lang tun, wenn es sich vermeiden lässt, da ich mir wegen den Ursache (s.o) auch nicht sicher bin denke ich das ich vorerst dabei bleibe "nichts" zu tun und weiter zu beobachten wann mein Körper welche Reaktion bei welchem Tag hat.


Mfg Doan
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Beitrag #7 von Matti » 02 Sep 2005 15:36


Hallo,

die meisten Medikamente die auf die Blase einen Einfluss haben benötigen einen gewissen Spiegel dieses Medikaments im Blut. Dieser Spiegel lässt sich nur langsam Aufbauen, es scheint auch so das die gleichmässige höhe der Medikamentenkonzentration eine Rolle spielt.

Bei einem Antidepressiva ist dies eine zwingende Vorrausetzung. Eine einmalige oder durch Unterbrechungen gekennzeichnete Einnahme bringt so gut wie nichts.

Allerdings haben Antdepresiva zusätzlich einen entscheidenden Unterschied zu vielen anderen Medikamenten. Die Medikamente alleine werden niemanden Heilen! Sie sind häufig nur "Wegbereiter" für eine ganzheitliche und Umfassendere "Therapie".

Du Schreibst von Stress und Situationen in dennen du dich sehr Ärgerst oder Streit mit jemanden hast. Dann würde es verstärkt zum Einnässen kommen.
Vieleicht ist es einfach Sinnvoll an diesen Situationen und vor allem an deinem Umgang mit diesen zu Arbeiten.

Ich möchte dir einmal ein Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung erzählen:

Vor nicht allzulanger Zeit habe ich mich zu einer stationären Behandlung im Krankenhaus befunden. Die Wellenlänge mit den Mitpatienten war sehr gut und so haben wir so manchen Abend in einer größeren Gruppe verbracht.
Mit einer Mitpatientin habe ich mich besonders gut Verstanden. Wir haben des öfteren in der Gruppe ein wenig Rumgealbert bis zu dem Tag an dem wir vor der Gruppe feststellten das wir doch eigentlich ein ganz nettes Paar wären.
Daraufhin wurde ich von einem mann aus der gruppe doch recht Unschön angegangen.
"Was willst du den mit dem, schau dir den doch mal an" waren noch die netteren Äußerungen.

Ich war in diesem Moment Verletzt, habe natürlich meine Stacheln ausgefahren, es als persönlichen Angriff empfunden. Der Abend war gelaufen.

Am nächsten Tag hatte ich die gelegenheit mit einem Psychologen über die Vorabendliche Situation zu Sprechen.
Er sagte mir zu meinem Erstauen ich solle mich über die Aussagen des anderen doch Freuen!
Wie Freuen, war dies nicht Verletzend?
Daraufhin hat mir der Psycholge mal eine andere Sichtweise gezeigt.
Er meinte eigentlich wäre es doch ein Lob für mich gewesen. Der einzige Grund, der hinter dieser Verbalen Attake stehe wäre doch die Eifersucht auf mich, das ich etwas hatte was er gerne hätte. Die Frau hatte mir ihre Sympathien entgegengebracht und er hätte sie wohl gerne gehabt.
Warum also solle ich mich aufgund dieser Aussagen klein Fühlen. Er habe sich doch klein Gefühlt. Ich hätte doch anscheinend etwas an mir, das mich gegenüber Ihm wesentlich Attraktiver mache.

Ich habe ein Zeitlang darüber Nachgedacht und umso länger ich dies tat, schwoll meine Brust.
Der Psycholge hatte Recht.

Was ich dir mit dieser Geschichte erzählen wollte oder die sogennante Moral dieser Geschichte.

Das Selbstwertgefühl ist entscheidend vom Umgang mit dem Erlebten abhängig.
Warum bist du häufig im Stress. Kannst du durch bessere Organisation weniger Stress erzeugen.
Warum Streitest und Ärgerst du dich häufig. Könnte eine andere Sichtweise oder ein anderer Umgang nicht schon Abhilfe schaffen?

Wenn ein Mensch mit 19 Jahren Nachts Einnäst können natürlich körperliche Ursachen vorliegen. Du schreibst aber selbst das du in Verschiedenen Situationen trotz Angst trocken geblieben bist. Als spricht ein Gesamtbild aus Stress evtl. Überforderung eher für deine Probleme.

Ich Rate dir dich einmal mit deiner gesamten Lebensituation Auseinanderzusetzen. Kritisch mit dir selbst zu sein, sich auch einmal einen Fehler einzugestehen. Ruhiger und Ausgeglichener zu werden.
Darüber hinaus solltest du einmal Überlegen ob du nicht Profesionelle Hilfe in Anspruch nehmen solltest. Das ein Psychologe durchaus etwas Positives bewegen kann, habe ich dir hoffentlich in meinem Beispiel dargelegt.

Alles gute

Matti
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Beitrag #8 von pfluftel » 19 Dez 2005 19:51


Meine Kinder 7 und 9 Jahre leiden auch unter Bettnässen, haben schon alles mögliche ausprobiert. Waren jetzt beim Urulogen, der meinte das Mectonorm als Dauerpräperat bzw mind. 1/2 Jahr genommen würde dann den entsprechenden Erfolg bringen, aber es ist eher schlimmer geworden. Erst gab es 2/ 3 trockene tage in der Woche und dann waren es über ca. 2 Monate keine mehr. So habe ich das Mittel abgesetzt. Ich hoffe, das es doch irgendwie anders besser wird, aber wie?
Eigenartig, wenn wir im Sommer im Urlaub sind (Camping am Meer) sind sie trocken, ob das mit der Sonnenbestrahlung zu tun hat, oder hab ich schon langesam nen (Sonnen)stich? Habt ihr ähnliche Erfahrungen?
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Beitrag #9 von klaro (+16.05.2008) » 15 Mär 2006 21:47


habe dir vorhin schon an anderer Stelle geschrieben, eher indirekt.

Will nur auf den Beitrag da schreiben, wegen Ferien und Einàsen bessr.

Das ist for allem bei AD(H)S Kids der Fal, weil sich da bei entspannterrer Situation, das ganze von fast allein éndert und ferändert.

Eigentlich ist es frutrierend, als Eltern, wen einem sowas auffält, denn als erstes denkt man,

" es ist meine Schudl", in den Ferien gehts dem Kind ja besser.

Hier werden serh fiele Tips gegeben über kérperliche Krankheitne.

DAS AD(H)S ist noch immer sehr usmtritten.

Dennoch, verteidige ich ganz stark, wie du fieleicht merkst, dass das Einnàsen eben auch im Zusammenhang mit nem méglihcen ADS zusammne stehen.

Nichts desto Trotz, weil unser Familien leben enormst darunter litt, diese problemtik zu tragen, ertrdagen und ..... niemand half oder so.

ja nochmals zu deiner Frage... ja wo anders isd das Verhalten des kindes oft bis sehr oft anderst. Aber nicht bewusst.

Einfach vom gerhirn her spielen alle Einflüsse mit rein, eben oft auch
die, die im normalen Altag sonsd sind und im Urlaub eben fehlen.

FüR AD(H)S Perosnen, Kids etx.. ist oft nichds so stressiger, als eben Stress!

und genau dieser, Stress endfällt im Urlaub.

Schön dass dir dies bereits auffiel. Schade, fiel es mir früher zuwenig auf,

und wenn, dann haben mich Aerzte ignoriert, weil die meisten das ADS noch gar nid recht kennen. Damals sowieso nohc nicht.

In meiner Verwandtshcaft, ist nichd nur die Inko was worèber man nid redet,

aber auch das ADS.... trifft nur auf Unferstàndnis.

würd gern mal schreiben, seid glècklich, Leute, die ihr ohne ADS Kids, oder selber betroffen seid.

klaro

wünsche Pfuftel noch mehr glückliche Ferien.

oder eben, Kids auch mal weggeben zum übernachden, da gibts echt, wenns ADS Kids wàren, positife Ueberraschungen.

Also nid den Kids versprchen, wnn du trocken bist, dann darfd du bei Kolleg übernachten, sonst nicht.
Eher umgekerhrt...

"willst du nicht mal zu jemandem übernachten gehen???)
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klaro (+16.05.2008)
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Beitrag #10 von Melli85 » 27 Sep 2006 11:46


Hallo Doan,

ich wurde über lange Zeit erfolgreich mit Tofranil behandelt, ab und zu habe ich wärend dieser Zeit noch eringenässt aber wirklich selten.
Allerdings war ich es irgendwann leid jeden verdammten Tag diese Tabletten zu schlucken, denn die Nebenwirkungen und Risiken haben mir irgendwie Angst gemacht.
Ich habe das Medikament dann langsam abgesetzt und alles war wie vorher. Jede Nacht kahm es zu einem Malör. Also habe ich mich entschlossen die Tabletten wieder zu nerhmen (nach einem Jahr ca.) Bei diesem Neuanfang mit dem Medikament kahmen dann auch die Nebenwirkungen: Verstopfung, zittrige Hände, Kreislauf Probleme etc.

Also wenn Du dich dazu entscheidest Tofranil wirklich zu nehmen dann dauerhaft. Es kann helfen, muss es aber nicht.

Leidest Du schon dein ganzes Leben daran oder hat es irgendwann einfach angefangen?
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