DAK und Medi-Center Koblenz

In diesem Forum geht es um Lieferanten (Leistungserbringer) für saugende und ableitende Inkontinenzhilfsmittel von gesetzlichen Krankenkassen und den Problemen von Versicherten mit Krankenkasse und deren Leistungsbringern.

Moderatoren: Helmut, Benjamin, MSN, Marco N.

DAK und Medi-Center Koblenz

Beitrag #1 von Mike64 » 05 Dez 2016 18:25


Hab mir mal erlaubt zum Thema einen eigenen Thread zu erstellen, weil ich gehe jetzt in die "heiße Phase" mit Presse und div. Anschreiben an die Ministerien und Aufsichtsbehörden und suche nach Mitstreitern und Kampfgefährten, bzw. nach Erfahrungen zum Thema "Inkontinenzversorgung mangelhaft", "Mafiastrukturen bei den Kassen und deren Leistungserbringern"

Gibt es hier "Leidensgenossen" die Erfahrungen mit der Fa. Medi-Center aus Koblenz haben?

VG
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Mike64
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Re: DAK und Medi-Center Koblenz

Beitrag #2 von Mike64 » 06 Dez 2016 20:04


Sodele, hab mal den ersten Entwurf für eine Pressemitteilung gebastelt. Verbesserungen, Änderungen und auch Erweiterungen werden gerne genommen :fleissig:


Pressemitteilung

Betreff: Mafiastrukturen bei den Krankenkassen und deren Leistungserbringern!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin nun seit gut 1,5 Jahren dabei für meine Frau, die unheilbar an einem Gebärmutterhalskrebs erkrankt ist und nicht
mehr lange zu leben hat, Windeln, Vorlagen und sonstige brauchbare Hilfsmittel für ihre Inkontinenz zu besorgen.
Diese Inkontinenz ist massiv und bedingt durch einen Einwuchs des Tumors in die Blase und einem Loch in der Blase.
Das heißt, alles was oben rein läuft, läuft auch unten wieder heraus und muss aufgefangen werden. Und sie soll viel
trinken, damit der Urin so verdünnt wie möglich über die Bauchdecke und Scheide abgeführt wird.
Nun liefert der sog. Leistungserbringer der DAK, die Fa. Medi-Center aus Koblenz. Alleiniger Gebietsschutzlieferant
der DAK für Westfalen, seit Monaten nur minderwertige Ware. Dies sind Vorlagen und Windeln div. Hersteller, die für
leichte bis mittlere Inkontinenz geeignet sind und so grade noch, laut Medi-Center, zuzahlungsfrei sind.
Nachdem ich den Kampf seit vielen Monaten führe, habe ich mich in div. Foren der Selbsthilfegruppen für Inkontinenz
mal schlau gemacht.
Hier, wie auch bei unserem Pflegedienst, in den Apotheken und div. Altersheimen, wo ich beruflich unterwegs bin, zeigt
sich überall das gleiche Bild. Alle Patienten zahlen halt drauf, weil die sog. Grundversorgung nur Müll ist...wie
selbstverständlich, obwohl die Krankenkassen eine gesetzliche Verpflichtung haben, die Grundversorgung mit
ausreichenden, brauchbaren
, Hilfsmitteln zu gewährleisten!
Hintergrund dieser ganzen katastrophalen Situation ist allerdings ganz ein anderer.
Die Krankenkassen dürfen laut Gesetzgeber Ausschreibungen über gewisse Leistungen machen. Hierbei bieten diese
sog. Leistungserbringer dann die Grundversorgung für Inkontinenz an. Im Falle der Fa. Medi-Center für ganze 13,50€
im Monat an. Dies reicht grade mal für 5-7 Tage, ja nachdem welcher billiger Schrott verwendet wird. Diese Produkte
stammen oft aus Litauen, Asien, oder anderen billigen Produktionsländern und verursachen auch allergische Reaktionen
und Entzündungen.
In unserem Fall werden wir seit Monaten durch die Krankenkasse und den Leistungserbringer nur rethorisch
zugequatscht und mit Müll beliefert. Das alles hat aber System, denn die Betroffenen haben ganz sicher ganz andere
Probleme, als sich mit der Belieferung durch billige Windeln zu beschäftigen und genau deshalb zahlen über 90% der
Patienten halt dazu, weil sie die Kraft nicht haben, sich über Monate zur Wehr zu setzen! Und genau DESHALB
funktioniert dieser ganze Sumpf der Kassen, samt ihrer Leistungserbringer!
Ich finde es ist eine Sauerei den Profit der Lieferanten und die Einsparungen der Kassen auf dem Rücken totkranker
auszuführen!
Die Gewinner der Ausschreibungen erhalten hier tausende von Neukunden durch die Kassen, an die sie sonst nicht
gekommen wären und verdienen hier Millionen. Sparen aber an Hilfsmitteln, die sie dumping mäßig angeboten haben
und den Patienten sofort an höherwertige Produkte, samt Zuhzahlung führen, nachdem sie die „Billigproben“ versand
haben, die der letzte Schrott sind!
Dies ist nur ein kleiner Auszug aus meinen Erfahrungen und Erlebnissen zum Thema.
Sollte Sie dieses Thema interessieren, bin ich gerne zu einem Informationsaustausch bereit!
Mit freundlichen Grüße
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Re: DAK und Medi-Center Koblenz

Beitrag #3 von Mike64 » 09 Dez 2016 19:56


Hab dann heute folgende Mail bekommen, nachdem ich der DAK eine Frist gesetzt habe...

Sehr geehrter Herr .....,

wir sind und bleiben bemüht die Versorgung Ihrer Frau bestmöglich zu garantieren.

Zum Beispiel Frau Steffes hat Sie zuletzt ausführlich und kompetent beraten. Sollten Fragen offen geblieben sein oder Unklarheiten bestehen, wird sie oder eine ihrer Fachkolleginnen sich diese Mühe gerne noch einmal machen.

Die angemessene Versorgung Ihrer Frau ist uns wichtig.

Bitte respektieren Sie bei allem Respekt für Ihre Situation allerdings sowohl im schriftlichen als auch im mündlichen Umgang mit unseren Mitarbeitern eine den gängigen Höflichkeitsformen entsprechende Wortwahl.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr MEDI-CENTER Team


Meine Antwort darauf....



Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre "bestmögliche", "kompetente" Beratung und Belieferung, besteht derzeit aus einer Hinhaltetaktik und rethorischem zugequatsche, damit ich schön brav, wie alle anderen, mich auf Ihr "Zuzahlungssystem" einlasse!

Wenn Ihr Haus mit der DAK, für 13,50€ eine Ausschreibung gewinnt, die nie und nimmer zu bedienen ist für den Preis, nur um an tausende neue Patienten zu gelangen, samt Gebietsschutz, ist das einzig und allein Ihr Problem!

Dann aber zu versuchen, diesen Fehlbetrag aufzufangen, mit Billigstprodukten, die nicht mal annähernd die Grundversorgung darstellt, nur um den Kunden dann schnellstmöglich an Zuzahlungsprodukte zu führen, ist eine Machenschaft, die schon Mafiaqualität hat und hoffentlich in Kürze auffliegt!

Ich werde hier jedenfalls alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um diese Sache aufzuklären, ebenfalls gehen hier Pressemitteilungen und Informationen an die Aufsichtsbehörden und Ministerien raus.

Sie liefern hier seit Monaten nachweislich unbrauchbare Produkte, nur um mich endlich an die Zuzahlung zu bringen! Schriftlich bekomme ich ganz bewusst keine Antwort. Würde ich an Ihrer Stelle auch vermeiden, denn damit hätte ich was gerichtlich verwertbares in der Hand.

Einige sog. "kompetente Beratungsgespräche" von Ihren "kompetenten Beraterinnen" habe ich aufgezeichnet, was, wie ich weiß nicht gerichtlich verwertbar ist, ganz sicher aber div. Medien interessieren wird.

Und sorry, ob Ihnen mein Ton und meine Art hier gefällt, oder nicht, ist mir bei einer vor Schmerzen schreienden Frau, die Nachts x mal ihr Bett neu beziehen muss, wegen Ihrer Billigprodukte, mehr wie egal!

Eine "gängige Höflichkeitsform" ist sicherlich angebracht, keine Frage, aber dafür bedarf es auch einem Gegenüber, was nicht auf dem Rücken einer totkranken Frau miese Geschäfte macht!

Liefern Sie hier ganz einfach brauchbare Produkte der 10er Klasse, denn dafür sind die gedacht!!!

Und Ihre Frau Steffens, rethorisch sicherlich top geschult auf solche Situationen, brauch bei mir gar nicht mehr anrufen, denn wenn SO die "kompetente Beratung" aussieht, indem hier Produkte für leichte bis mittlere Blasenschwäche geliefert werden, habe ich wohl nicht genug klar gemacht, daß meine Frau max. inkontinent ist, oder Ihre Frau Steffens hat ein Kommunikationsproblem!

Mit noch freundlichen Grüßen


Puuuuh, das nervt, kostet Zeit und jede Menge Kraft!

Was macht die alleinstehende ältere Dame, die sich nicht wehren kann...???
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Re: DAK und Medi-Center Koblenz

Beitrag #4 von Mike64 » 04 Mär 2017 13:05


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Re: DAK und Medi-Center Koblenz

Beitrag #5 von Mike64 » 04 Mär 2017 14:38


Vieleicht auch noch interessant:

https://www.verbraucherzentrale.de/inko ... versorgung


BtW...haben wir eigentlich einen eigenen Threat für die Auszüge aus den einzelnen Gesetzen, die für uns wichtig sind? Ich meine so z.B. laut SGB drin steht, das die Versorgung im Einzelfall zu entscheiden ist und so?
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Re: DAK und Medi-Center Koblenz

Beitrag #6 von Mike64 » 04 Mär 2017 15:04


Nun denn, Klage beim Sozialgericht Dortmund läuft. Habe soeben vom Sozialgericht den Schriftsatz der DAK als Antragsgegnerin erhalten. Die beziehen sich dabei auf § 27 und 33 SGB, von wegen sie dürfen ja nur unbedingt notwendiges liefern etc.

Weiter argumentieren die mit der Saugkraft der Produkte, nachdem dann meine Forderungen einer Tagestrinkmenge von 18 Litern entsprechen würden. So ein Quatsch! Wichtig ist doch nur, das der Bereich der nass wird, schnellstmöglich auch wieder trocken wird! Mit der Attends 10 und ca. 5-6 Stück am Tag, hat meine Frau das soeben im Griff, ohne schmerzhafte Entzündungen zu bekommen.

Bin gespannt wie`s weiter geht :schreiben:
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Re: DAK und Medi-Center Koblenz

Beitrag #7 von Cveta » 05 Mär 2017 10:38


Hi,

davon, dass das nur theoretische Saugkraft ist, davon haben die Kassensachbearbeiter noch nicht gehört? Meiner Erfahrung nach beträgt die tatsächliche Saugkraft nur 2/3 bis 1/2 der theoretischen Menge, teilweise noch weniger, wen man nicht gerade im Bett liegt.

LG Cveta

PS: Mache keine Katheterisierungen, nehme keine Medikamente und kein Nerv auf schmerzhafte Untersuchungen.
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Re: DAK und Medi-Center Koblenz

Beitrag #8 von Mike64 » 05 Mär 2017 12:16


Na das wollen die doch gar nicht wissen, oder argumentieren. Selbst die Attends 10, die ja angeblich x Liter aufnehmen soll, fängt doch schon nach zwei bis drei Tassen Wasser an zurück zu nässen. Ich hab das mal ausprobiert, weil mich diese Argumentation von dem Verbrecherpack langsam grandios ankozt :aerger:

Ich habe heute wieder mal eine Nacht hinter mir, wo meine Frau vor Schmerzen die Decke hoch ist, weil sie Entzündungen hat durch die ganze Feuchte. An solchen Tagen bin ich immer kurz davor mich ins Auto zu setzen und nach Koblenz zu fahren, um den "netten Beraterinnen" vom Medi-Center, den von denen gelieferten Schrott rechts und links um die Ohren zu hauen...natürlich benutzte! :twisted:
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Re: DAK und Medi-Center Koblenz

Beitrag #9 von Marco N. » 05 Mär 2017 15:34


Hallo Cveta,

ich habe hier mal wieder etwas gelesen.

Cveta hat geschrieben:PS: Mache keine Katheterisierungen, nehme keine Medikamente und kein Nerv auf schmerzhafte Untersuchungen.


Das liest sich so als ob du deine "Inkontinenz" noch nie hast untersuchen lassen.
Also ich habe die kommplette Untersuchungspalette (wie die meisten hier) durch. Viele Untersuchungen sind unangenehm (zugegeben) manchen vieleicht sogar peinlich, aber ich habe noch keine schmerzhaft Untersuchung in Sachen Inkontinenz durch.

Bin auch der Meinung, um eine Inkontinenz und deren Ursache eindeutig zu diaknostizieren und behandeln zu können, gehören gewisse Untersuchungen einfach dazu.

Eine Katheterisierung ist übrigens nicht bei jeder Inkonzinenzform notwendig. Allerdings bei einigen Erkrankungen unerlässlich. Ich habe keine Ahnung warum du immer auf diesem Thema herumhackst.
Miriam hat dich doch schon auf diesen Blödsinn den du ablässt hingewiesen!

Liebe Grüße
Marco N.
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Re: DAK und Medi-Center Koblenz

Beitrag #10 von Cveta » 05 Mär 2017 16:49


OT:

Lieber Mario,

bisher habe von Urologieprofessor "lazy bladder" als Diagnose. Kommt davon, wenn man als Kind angst hat, auf Schultoilette zu gehen. Und wenn man Harnröhre zu oft versucht zu weiten, wird die Vernarbung immer größer. Ich bin keine Spielerin, nur wegen 50 bis 60 € setze ich nicht alles aufs Spiel.

Verschlauchung ist bei mir ein irrationales Trauma. Wie soll ich 7 Stunden Wanderung machen? Dann hinter Busch hocken und mit kalten Händen in mir umstochern? Mir fehlt die Feinmotorik. Ich möchte auch nicht an der Dialyse enden. Ich habe andere psychische Erkrankungen und entscheide oft irrational.

LG Cveta
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