Schwere Stuhlinkontinenz bei meinem Pflegefall

Pflegefall, was jetzt???
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Schwere Stuhlinkontinenz bei meinem Pflegefall

Beitrag #1 von Elisabeth » 06 Jul 2006 09:03


Liebe Forums-Mitglieder,
habe heute diese sehr informative Seite entdeckt und mich gleich registriert, da ich dringend einen Rat benötige.
Ich pflege bei uns zu Hause meinen Schwiegervater (80 J. alt, Dialysepatient, Parkinson, beginnende Demenz, schwere Kriegsbehinderung, Prostatakrebs, Darmoperation/Entfernung eines Teils des Dickdarmes).
Mit seiner Stuhlinkontinenz gibt es schon seit einem Jahr Probleme, aber seit ein paar Tagen ist es so schlimm geworden, daß ich kaum noch damit umgehen kann. Er hat jede Stunde mindestens einmal Stuhlgang, den er nicht einhalten kann, zwischendurch auch Durchfall. Diese häufigen Toilettengänge sind auch für ihn eine Quälerei. Aber das eigentliche Problem sind die Nächte. Er muß auch nachts alle 1 - 2 Stunden, das bedeutet, daß ich jedesmal geweckt werde, weil er nicht allein laufen kann. Tagsüber kann ich meinen fehlenden Schlaf nicht nachholen, weil ich ihn allein rund um die Uhr betreuen muß und er niemals allein gelassen werden darf. Sonst steht er auf und fällt hin, was schon zu mehreren Verletzungen geführt hat.
Was kann ich tun, damit diese unzähligen Stuhlgänge halbwegs gestoppt werden??????? Windeln konnten auch nicht helfen, sobald etwas drin ist, zieht er sie selbst aus und macht dann auch oft ins Bett, wenn ich nicht schnell genug bei ihm sein kann.
Es ist wirklich dringend und ich freue mich über jede noch so kleine Hilfestellung bzw. Ratschläge von Euch.
Wichtig zu wissen wäre noch, daß er den Stuhlgang während seiner Aufenthalte in der Dialysestation (3 x pro Woche) sehr wohl kontrollieren kann. Aber sobald er bei uns zu Hause ist, geht es wieder los, so daß ich da auch irgendwelche psychischen Ursachen vermuten muß.
Viele Grüße,
Elisabeth
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Elisabeth
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Re: Schwere Stuhlinkontinenz bei meinem Pflegefall

Beitrag #2 von papa0861 » 07 Jul 2006 23:41


Elisabeth hat geschrieben:Liebe Forums-Mitglieder,


hallo,

so wie du das hier schilderst, scheint es der supergau zu sein.

liebe zum patienten hin oder her.

es gibt nur zwei lösungen aus meiner sicht. entweder du gehst vor die hunde oder deine umwelt.

bei diesem krankheitsstadium ist aus meiner sicht nur noch ein pflegeheim eine alternative.

mag hart klingen. aber du hast auch ein eigenes leben.

vielleicht sind einige anderer meinung.

auf jedenfall wünsche ich dir alle kraft zu einer richtigen entscheidung.

lg
jürgen
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Beitrag #3 von Helmut » 07 Jul 2006 23:46


Hallo Elisabeth,

der von dir geschilderte Fall ist nicht so einfach zu beantworten. Ob es wirklich eine reine psychische Ursache ist, das würde ich nicht sagen. Da dein Vater einen verkürzten Dickdarm hat, ist hier schon die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass der Stuhl durch die verkürzte Verweildauer im Darm nicht so sehr eingedickt wird, wie beim gesunden Darm. Parkinson und beginnende Demenz tragen mit zur Stuhlinkontinenz bei, da durch diese Krankheiten die Wahrnehmung für den Stuhldrang eingeschränkt ist, bzw. ganz ausbleibt.

Die Stuhlinkontinenz lässt sich aber trotzdem in den Griff bekommen, indem die Peristaltik des Darms mit Loperamid wie z.B. Imodium® tagsüber gebremst wird und einmal am Tag am besten Morgens der Darm gezielt entleert wird. Zur gezielten Darmentleerung eignen sich rektale Abführmittel wie Klistiere und Abführzäpfchen oder die Irrigation. Die Problematik mit den Windeln kannst du umgehen, in dem du einen Pflegeoverall verwendest, den dein Vater nicht selber öffnen kann und so kann er auch die Windel nicht selber ausziehen.

Und wie Jürgen in seinem Beitrag schon sagte, überlege dir, ob du nicht vielleicht noch zusätzliche Hilfe durch einen professionellen Pflegedienst in Anspruch nehmen willst, sonst wirst du wirklich auf kurz oder lang der Verantwortung nichtmehr gewachsen bist.

Gruß Helmut
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Beitrag #4 von papa0861 » 08 Jul 2006 00:03


Helmut hat geschrieben:Hallo Elisabeth,

Und wie Jürgen in seinem Beitrag schon sagte, überlege dir, ob du nicht vielleicht noch zusätzliche Hilfe durch einen professionellen Pflegedienst in Anspruch nehmen willst, sonst wirst du wirklich auf kurz oder lang der Verantwortung nichtmehr gewachsen bist.

Gruß Helmut



dazu nur noch eine kurze anmerkung von mir.

im gegensatz zu deinem problem ist mein "leiden" gering. ich kann ich selber säubern, mir selber helfen, brauche egentlich keine hife von außen.

aber emotional geht meine frau fast vor die hunde.

laß das bei dir nicht zu. es ist keine schande, um hilfe zu rufen.

und helmuts ratschläge bringen auch nur dann einen erfolg, wenn der patient die notwendigkeit der maßnahmen versteht. erkläre mal deinem opa, warum du ihm einen einlauf verpassen willst. er wrd es nicht verstehen. er fühlt sich gedemütigt.

ich denke mal, daß dies bei deinem "pflegling" nicht hilfreich sein wird. er wird sich dagegen sträuben und nur noch "grilliger" werden, sich gegen seine hilflosigkeit sträuben, er wird dir das leben früher oder später zur hölle machen.

ihm paßt deine "hilfe" nicht weil er sie nicht versteht und verstehen kann.


lg
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Beitrag #5 von Elisabeth » 08 Jul 2006 00:03


Hallo Papa, hallo Jürgen,

zunächst einmal recht herzlichen Dank für Eure Antworten, dachte schon, es schreibt mir gar keiner ...
Für Papa zur Info: Besonders in diesen Tagen (seit nunmehr 8 Tagen ist es so schlimm wie von mir beschrieben), erschien mir ein Pflegeheim die einzige Lösung zu sein. Aber: Dort war er bis November 2005 und um ihm noch ein paar schöne Jahre zu bereiten, haben wir ihn dort herausgeholt!!! (Sehr zum Erstaunen des dortigen Pflegepersonals, das so etwas in 13 Jahren erst 2 x erlebt hatte). Zuvor haben wir unsere Traumwohnung aufgegeben und ein behindertengerechtes Haus ohne Treppen gesucht und gefunden, renoviert, Bad rollstuhlgerecht ausgebaut, Garten verschönert, da total verwildert usw.
Am Anfang hatten wir einen überglücklichen Schwiegervater zu Hause, nach kurzer Zeit mutierte er zum Tyrannen, seit 8 Tagen drückt er seine Unzufriedenheit offenbar im wahrsten Sinne des Wortes aus ...
Mein Mann und ich können nicht glauben, daß dieser ganze Aufwand umsonst gewesen sein soll, es muß doch eine Alternative geben zu dem "Zurück-ins-Pflegeheim"!

Für Helmut: Danke für die Antwort - aber was bitte ist ein Pflegeoverall? Davon habe ich noch nie gehört.
Viele Grüße,
Elisabeth
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Beitrag #6 von Helmut » 08 Jul 2006 00:13


Hallo Elisabeth,

solche Pflegeoveralls sind so aufgebaut wie ein Schlafanzug, bei dem die Hose und das Oberteil eine Einheit bildet und mit einem Reisverschluß am Rückenverschlossen wird. Solche Pflegeoveralls gibt es z.B. von Suprima.

Gruß Helmut
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Beitrag #7 von Elisabeth » 08 Jul 2006 00:21


Hallo Papa,

offenbar haben wir jetzt gleichzeitig eine Antwort erstellt. - Aber vielen Dank für Deinen Nachtrag. Ich kann mir kaum vorstellen, daß der Schwiegervater noch grilliger werden kann als er jetzt schon ist. Sein Kopf ist noch sehr klar, seine Intelligenz ist groß, seine Hilflosigkeit macht ihn fertig. Habe dafür Verständnis und bin bereit, alles mögliche zu versuchen, das uns beiden helfen kann.
Heute abend war er recht einsichtig, da er ja auch weiß, wenn ich zusammenklappe und ihm daher nicht mehr helfen kann, bleibt ja schließlich nur noch "Zurück-ins-Pflegeheim". Mein Mann macht sich krumm, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen, da ich meinen Beruf für Schwiegerpapa vorübergehend an den Nagel hängen mußte. Mal sehen, wie diese Nacht wird ...
Daß Deine Frau mit Deinem Problem nur schwer zurecht kommt, tut mir sehr leid für Dich, aber vielleicht könnte sie besser damit umgehen, wenn Sie sich vor Augen hielte, daß es doch jedem passieren kann und man muß doch nun nicht wirklich alles selbst erlebt haben, um einen anderen Menschen zu verstehen und zu akzeptieren.
Viele Grüße,
Elisabeth
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Beitrag #8 von Elisabeth » 08 Jul 2006 00:31


Lieber Helmut,

mein Schwiegervater ist in vielen Hinsichten ein sehr schwieriger Fall. Einen solchen Overall könnten wir ihm noch nicht einmal gemeinsam und mit Gewalt anziehen. Klingt jetzt hoffentlich nicht so, als ob ich Deine Ratschläge ablehnen möchte, ohne sie ausprobiert zu haben. Im Gegenteil, ich klammere mich an jeden Strohhalm. Aber Schwiegerpapa ist überempfindlich und durch die Dialyse (jetzt seit 7 Jahren) überaus hautempfindlich. Das sieht in der Praxis so aus, daß er zu Hause nur ärmellose Unterhemden und kurze Unterhosen trägt, weil er nichts auf der Haut vertragen kann. Am liebsten würde er den ganzen Tag gar nichts tragen.
Vor jeder Dialyse muß ich Kämpfe mit ihm austragen bezüglich der Kleidung. Auf der Haut verträgt er kaum noch etwas, alles stört, einen Schlafanzug durfte ich ihm noch nie anziehen, beim Zudecken darf es nur ein Bettlaken sein, das auch nur bis zu den Knien, aber nicht über den ganzen Körper gelegt wird.
Ich merke es schon beim Schreiben, mein "Pflegekind" ist ein wirklich schwerer Fall. Aber die Idee mit dem Einlauf ist mir selbst noch nicht gekommen, vielleicht würde ihm das vorübergehend helfen. Werde morgen mit meinem Mann darüber reden.
Viele Grüße,
Elisabeth
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Beitrag #9 von papa0861 » 08 Jul 2006 02:16


Elisabeth hat geschrieben:Hallo Papa,

offenbar haben wir jetzt gleichzeitig eine Antwort erstellt. - .



jetzt wird mir einiges klar.


oder ich denke einfach nur, einiges klar zu sehen.


euer opa ist ein rebell. ;-)


er rebelliert gegen die von euch durchaus gutgemeinte lebensveränderung. vielleicht täusche ich mich,aber einen zusamenhang mit der änderung der lebensumstände scheint es wohl zu geben.

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Beitrag #10 von Elisabeth » 13 Jul 2006 22:59


Hallo,
möchte mich wieder einmal zu unserem Problem melden. Unser Rebell, wie Jürgen ihn treffenderweise nennt, treibt es immer bunter, macht aber auch einen sehr dementen Eindruck in den letzten Tagen.
Zur bereits seit längerem bestehenden Stuhlinkontinenz ist jetzt noch eine Darmkrankheit hinzugekommen, die ich zur Zeit mit Pillen behandeln muß. Ist nicht einfach, weil er seine Tabletten immer öfter verweigert, zwar bleibe ich jetzt immer dabei, bis sie runter sind, aber manchmal spuckt er sie wieder aus, ausgerechnet die wichtigen gegen die Darmkrankheit.
Hat sich heute verbrannt mit seinem Frühstücksgetränk, war zum Glück gerade bei ihm und konnte es sofort behandeln, gleichzeitig hat er sich wohl in seiner Panik auch noch am Arm verletzt, konnte mit einem Heftpflaster behoben werden, das er sich später aber wieder abgerissen hat.
Da die Aggressionen auch immer schlimmer werden und das Stuhl-Problem nun schon die dritte Woche anhält, werde ich nochmals mit seinem Arzt reden, zumal er auch seit Tagen schon das Essen verweigert und ich nur mit Mühe ab und zu etwas in ihn hinein bekomme.

Mir ist schon beim Schreiben klar geworden, daß wir einen recht schweren Fall zuhause haben und so langsam komme ich zu der Einsicht, daß ich als Laie damit gar nicht mehr fertig werden kann. Woanders kümmern sich die Fachkräfte und das in 3 Schichten. Kürzlich hat sein Arzt ihn als Schwerstpflegefall bezeichnet, und zwar nicht nur körperlich, sondern er sei auch psychisch ein Schwerstpflegefall. - Werde mir also gleich morgen früh Hilfe von seinem Arzt erbitten, denn das Wochenende steht vor der Tür und da hatte ich eigentlich auf ein wenig Erholung bzw. Schlaf gehofft, sieht aber gar nicht danach aus. - So langsam frage ich mich, ob wir als Angehörige ihm überhaupt noch einen Gefallen tun und ob wir alles richtig machen, weiß ich auch nicht. Es gibt tagsüber immer wieder für mich neue Situationen, in denen ich mich überfordert fühle. Ich versuche dann, die Ratschläge einer Altenpflegerin, die sich seit Jahren z. B. um Demenzkranke kümmert, in die Tat umzusetzen. Hat 2 x geklappt, aber seit Tagen hilft nichts, was ich nun neu gelernt habe, mehr.

Für meinen Mann ist das inzwischen auch genauso zuviel geworden wie für mich. Er ist zwar berufstätig, hat tagsüber einen Tapetenwechsel, aber wird doch ständig damit konfrontiert und erst recht abends/nachts/an Wochenenden.
Ich selbst versuche zwischendurch immer aufzutanken, da ich ja rund um die Uhr zuhause sein muß, aber wenn man immer wieder rausgeklingelt oder gerufen wird und selten mal etwas zu Ende machen kann, geht das auch an die Substanz. Aber wem sage ich das, die pflegenden Angehörigen unter Euch leisten genauso viel, wenn nicht noch mehr.

Nun drückt mir bitte die Daumen, daß der Arzt morgen einen annehmbaren Rat weiß.
Viele Grüße,
Elisabeth
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