Was sind uns die alten und kranken Menschen Wert?

Pflegefall, was jetzt???
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Was sind uns die alten und kranken Menschen Wert?

Beitrag #1 von Matti » 07 Okt 2004 09:30


Ich habe diesen Artikel am 05.10.2004 in der Westfälischen Zeitung gefunden. Im zuge der Diskusionen um eine Reform der Pflegeversicherung denke ich das es vieleicht ganz Interessant ist in einmal zu lesen.



Gewalt gegen Alte bleibt im Dunkeln

Experte: Jeder dritte Todesfall erweckt Verdacht

VON ANJA SPARBROD UND PETER JANSEN



Düsseldorf/Bielefeld. Gewalt gegen alte und kranke Menschen bereitet den Kriminalexperten zunehmend Sorgen. Zwischen 25 und 30 Prozent der Todesfälle in Alters- und Pflegeheimen müssten eigentlich von Gerichtsmedizinern untersucht werden, ob die Verstorbenen Opfer von Gewaltanwendung gewesen sind, meinte der Vorsitzende des Landespräventionsrats und Direktor des Instituts für Kriminologie an der Uni Köln, Professor Michael Walter. NRW-Justizminister Wolfgang Gerhards (SPD) sagte, mit der gestiegenen Zahl von Pflegefällen hätten sich auch die Übergriffe gehäuft. Die Situation in Alters- und Pflegeheimen sei aber deutlich besser als vor 30 Jahren.

Die Gewalt gegen alte und kranke Menschen bleibt nach den Worten Walters meist im Dunkelfeld. Häufig seien die Opfer nicht in der Lage, sich zu artikulieren. Angehörige und Pflegepersonal seien nicht immer ausreichend sensibilisiert. Auch die Heimaufsicht komme ihren Aufgaben nicht nach. "Wir brauchen eine Anlaufstelle, die undifferenzierte Hilferufe entgegen nimmt und klärt, was eigentlich vorgefallen ist", sagte der Kriminalwissenschaftler. Für Dienste, die häusliche Pflege anbieten, müsse eine Qualitätsprüfung und -kontrolle eingeführt werden.

Gewalt gegen Alte geschehe in vielen Fällen aus Hilflosigkeit und Überforderung. Das Spektrum der Gewalttaten sei sehr breit. Es fange mit der Vernachlässigung an, reiche über Drohungen und Einschüchterungen bis zur Überdosierung von Beruhigungs- und Schlafmitteln. Das Strafrecht sei in diesem Bereich unzureichend. Gerhards wies darauf hin, dass häufig schwierig zu entscheiden sei, was strafrechtlich relevant sei. "Im Grunde benötigt man für die Anbringung eines Bettgitters, das verhindern soll, dass motorisch unruhige Patienten aus dem Bett fallen, eine richterliche Anordnung," sagte der Minister.

Nach Aussage der Bielefelderin Angelika Gemkow (CDU), Vorsitzende der Enquete-Kommission zur Zukunft der Pflege in NRW, ist Gewalt in der Pflege bisher kaum erforscht. "Das ist ein großes Tabuthema", bestätigte sie. Gewalt - sowohl körperliche als auch psychische – habe viele Gesichter. "Das reicht vom Anschreien über Nichtbeachten bis hin zur Verletzung des Schamgefühls", erläuterte Gemkow. Die Ursachen sieht sie unter anderem in der Überforderung der Mitarbeiter, in mangelnder Ausbildung und zu wenig Personal. Dennoch warnt sie davor, aufgrund von Einzelfällen alle Pflegenden zu diskriminieren. "Es gibt viele Menschen, die engagiert und liebevoll pflegen."

Gewalt kann nach Ansicht von Klaus Wingenfeld, Geschäftsführer am Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, aus verschiedenen Situationen entstehen. "Besonders die Pflege von demenziell erkrankten ist hoch belastend", sagte er. Wenn die zu pflegende Person ihre Angehörigen nicht mehr erkenne und sich beispielsweise gegen die Pflege wehre, könnte eine Situation eskalieren, meinte der Wissenschaftler.

Die Personal-Situation in Heimen kann seiner Meinung nach ebenso zu Spannungen führen. In einer Studie für den Landespflegeausschuss, an der Wingenfeld mitgearbeitet hat, werden besonders im Nachtdienst und an den Wochenenden schwerwiegende Probleme in den Heimen festgestellt. "Da musste beispielsweise eine Pflegekraft bei 70 Personen die Inkontinenz-Versorgung wechseln", so Wingenfeld. Diese "Pflege im Minutentakt" entspreche aber auch nicht dem Krankheitsbild beispielsweise bei Demenz.


Das Pflege auch anders Funktioniert kann ich selbst jeden Tag erfahren. In Krankenhäusern habe ich ähnliche erfahrungen Sammeln dürfen wie oben beschreiben. Ich habe zum Glück noch einen gesunden Verstand der mich vor einigem bewahrt hat.
Die Frage die ich mir stelle ist , was ist es einer Gesellschaft wert sich um Alte und Kranke zu kümmern?


Matti
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Beitrag #2 von muki » 17 Nov 2004 13:30


hallo matti,

ich arbeite selber im Altenheim und glabe ich könnte hunderte von Seiten über diese Thema schreiben. Mir würde es niemals im Traum einfallen einen Bewohner zu schlagen oder ähnliches und ich glaube meinen Kollegen ebenfalls nicht. Dennoch bin ich gezwungen täglich Gewalt anzuwenden. Beispiele wären nur, dass ich zu wenig Zeit für meine Bewohner habe (weil der Pflegeschlüssel zu wenig Personal hergibt) und nicht bei jedem "Schwester Ich muss mal", die Person sofort auf toilette bringen kann. Wenn ich einen dementen Bewohner überrede ihn zu waschen, weil er sonst Pilz vom feinsten kriegt. Wenn ich einen dementen Bewohner immer wieder überrede noch einen Schluck zu trinken obohl er mir mehrmals gesagt hat er will nicht. Ich weiß aber ganz genau wenn er nicht 500 ml trinkt, muss ich vom Arzt aus ne infusion anlegen, die der Bewohner erst recht nicht will. Das könnte man endlos fortführen.

Auch das mit den Psychopharmaka. Wenn mehr Personal da wäre, hätten die Bewohner mehr beschäftigung und sie würden sich wohler fühlen. Aber das Land gibt vielfach nur Geld für irgendwelches Dummes Mobiliar oder anderes unwichtiges zeug. Aber nicht für mehr Personal.
Außerdem Teilweise hast du da auch Bewohner die den ganzen Tag schreien und die anderen Bewohner total beunruhigen. Ich glaube wenn in solchen Fällen sich das nicht anders unterbinden lässt ist das keinen Gewalt.
Liebe Grüße muki :fleissig:
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Gedanken

Beitrag #3 von sedarca » 09 Apr 2005 12:19


Hallo Muki.

Warum wird so selten auf die Würde von pflegebedürftigen Menschen geachtet? Warum der Wille nicht respektiert? Warum psychische Gewalt statt Güte mit Geduld? Warum steht niemand auf und sagt den "Herrschaften da oben", die nur an Zahlen zu tun haben und nicht an Menschen, daß man Individuen nicht pauschal mit Zeitvorgaben tyrannisieren kann?
Ich habe die letzten Monate in Sachen Pflege-, Krankenhauspersonal in bezug auf meinen Großvater so vieles sehen müssen, daß ich nicht nur den Tränen, sondern auch einem Nervenzusammenbruch sehr nahe war.
Wie unsensibel mit alten Menschen umgeht!
Wie würdelos und gefühlskalt!
Es geht um Menschen!
Nicht um Holzstücke!
Es gibt zu viele von der Sorte "Pflegerinnen und Pfleger", die sich über Achtung, Würde und Respekt pflegebedürftigen Menschen gegenüber hinwegsetzen, weil nichts gegen die Art von "Behandlung" entgegengesetzt wird, weil hilflose Kranke sich selten etwas sagen trauen, aus Angst, es könnte dann noch schlimmer werden....
Mein Großvater hatte mich an seiner Seite, und ich habe meine Stimme für ihn erhoben, und siehe da !!! Ich habe damit eine Veränderung in Gang gesetzt, Menschen zum nachdenken und anders handeln angeregt - es tut sich was...

Doch das wichtigste ist immer noch, Menschen zu achten, SCHAMGEFÜHL und ALTER zu beachten, Willen zu akzeptieren und zu respektieren, daß die Würde eines Menschen unantastbar ist.

Auch sollten Menschen, die im KH- bzw. Pflegebereich tätig sind, sich vor Augen halten, was sie evtl. auslösen, wenn sie sich unsensibel verhalten, es gibt immer eine Zeit, NACH dem Krankenhaus oder NACH der Arbeit.
Mein Großvater hat durch seine Erfahrungen in verschiedenen Krankenhäusern jegliches Vertrauen verloren, wollte sich auch nicht mehr "bepieksen" oder an sich rumfummeln lassen, weil jeder an ihm tat was er wollte und keiner auf ihn Rücksicht nahm.
Jetzt ist er tot, und die ganzen Entschuldigungen, Einsichten und Besserungsbemühungen kommen für ihn zu spät. Aber vielleicht wirds für die besser, die nachkommen. Dann war wenigstens nicht alles umsonst.

Waren nur Gedanken von mir dazu.
Also bitte nicht persönlich nehmen, höchstens mal drüber nachdenken....
... hör mir bloß auf....
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Beitrag #4 von Honk » 30 Okt 2005 18:20


Hallo Matti,
hallo ihr anderen Beitrags-Schreiber,

mit großem Interesse habe ich den Beitrag von Matti gelesen, ebenso die Kommentare von Euch anderen. Es ist wahr, dass bei den vielen Budget- und Beitragskürzungen das Individuum Mensch, um den sich ja die Zahlen und Statistiken im Endeffekt drehen, dabei viel zu kurz kommt. Kliniken aber auch Alten- und Pflegeheime verkommen zu gewinnorientierten Großunternehmen. Ich will hier nicht pauschalisieren, es gibt auch rühmliche, ganz hervorragende Einrichtungen, aber die sind leider nicht oft anzutreffen...

Wie Muki bereits erwähnte, wird Geld in nicht unerheblicher Höhe oftmals lieber in ein neues "Spielzeug" vom Reha-Discounter gesteckt als auch nur eine Nachtschwester/-pfleger mehr einzustellen.

Ich habe die maßlose Überforderung von Personal - insbesondere in der Nacht - bei meinem letzten Krankenhausaufenthalt selbst mit Entsetzen erleben müssen.

Ich möchte - ohne Name von Personal oder Klinik zu nennen - einiges aus meinem letzten KH-Aufenthalt zum Besten geben:

Ich klingel, weil ich bemerke, wie sich ein unschöner Fleck in meiem Schritt ausbreitet, über eine Gegensprechanlage will eine weibliche Stimme von mir wissen, was genau ich von der Schwester möchte. Ich weiss, das diese Information über einen Lautsprecher durchgegeben wird... und was ich nicht möchte, ist, dass die gesamte Station weiss, dass ich gerade ausgelaufen bin und Hilfe in nicht unwesentlichem Umfange benötige- ich bin weiss Gott nicht mehr besonders pingelig im Umgang mit meiner Inko, aber ich muss es nicht haben, dass über die gesamte Station gesplärrt wird, dass Herr Honk eine frische Windel benötigt!

Trotzdem beharrt die nunmehr gereizte Stimme darauf, genau diese Information zu bekommen. Ich verweigere dieses, es wird mir gereizt geantwortet, dann könne es aber etwas dauern. Es hat gedauert, und zwar genau 30 Minuten(!). Eine abgehetzte Schwester erscheint und erklärt mir genervt, es sei halt gerade Übergabe, Notfälle, Neuzugänge und überhaupt, warum ich mich nicht schon viel früher gemeldet hätte - eine absolute Unverschämtheit!!!

Damit soll es aber noch kein Ende gehabt haben: Zu anderer Gelegenheit hatte mich ein schwerer Schmerzschub ereilt, ich hätte schreien können vor Schmerz und mir kamen permanent die Tränen - was schon Seltenheitswert hat, ich stecke körperl. Schmerz sonst gut weg. In der Doku und extra nochmal am Fußende wurde ein Schild angebracht, dass auf Drehungen weitestgehend verzichtet werden sollte, Pflegemaßnahmen seien nur zu zweit durchzuführen. Etwas, das die Nachtschwester nicht im geringsten interessierte. Sie kam rein, kein "Guten Abend", keine Namensnennung. Statt dessen drehte sie mich ohne mir überhaupt zu sagen, was sie vorhatte, auf die Seite, "grätschte" mir dabei voll in den Tumor im Rücken und schrie mich auch noch an, ob ich nicht Bescheid sagen könne, dass mir schlecht sei! - ich hatte mich aufgrund des Kreislaufverhaltens bei einem derart massiven Schmerzanstieg übergeben müssen... Auch die später erfolgte Lagerung war einfach nur mangelhaft - die Versen wurden nicht frei gelagert, das Becken stand schief, ich litt Höllenqualen. Mehrfaches Klingeln wurde ignoriert, auch der zweite Windelwechsel in der Nacht erfolgte ebenso unqualifiziert... - ich habe dieses Verhalten am nächsten Morgen zwar unverzüglich der Stationsleitung als auch der Pflegedienstleitung der Klinik gemeldet, die Dame wurde auch von der Station versetzt... nur dort, wo sie hingekommen ist, wird sie sich wohl kaum verändert haben. Ein beängstigender Gedanke...

Und noch einen dritten Klopps: Ich läute, weil ich weiss, dass es Zeit für einen Wechsel ist. Es erscheint ein kauender Pflegeschüler, sieht mich herablassend an und erklärt mir süffisant, dass es jetzt gerade ganz unpassend sei, er würde gerade etwas essen, er käme in einer halben Stunde wieder!!! - weder kam der gute Mann nach einer halben Stunde wieder, noch hat es sonst jemanden interessiert, dass ich auf der Klingel gestanden habe. Nach einer Stunde (!) bequemte sich dann eine Schwester, und das auch nur, weil sie eh' die Abendmedikation und Trombosebehandlung ausgegeben hatte...

Ich muss anmerken, dass sich diese "Zwischenfälle" zwar in einem längeren Zeitraum abspielten, nichtsdotrotz aber stattgefunden haben. Ich bin sehr gut in der Lage, mich durchzusetzen, auch wenn ich im Moment nur Kopf und Schultern selbständig bewegen kann, und ich habe auch keine Angst, mich mit solchen Leuten auseinander zu setzen. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass zum Beispiel eine 80-jährige Frau damit erhebliche Schwierigkeiten haben dürfte, sogar Angst hat, denn die Schwester/der Pfleger könnte ja wiederkommen.

Diese unmenschlichen - und ich nehme an, zum Großteil aus Überforderung/Überlastung resultierenden - Behandlungen finden jeden Tag statt!!! Es ist zum kotzen!!!

Es fehlen Kontroll-Instanzen - und diese sollten bereits auf den einzelnen Stationen greifen. Und vor allem: Es fehlt an gutem Personal.

Es ist beschämend, wie zum Teil (!) in der Pflege gearbeitet wird...

Gruß

Honk
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ich weiss wie es ist....

Beitrag #5 von klaro (+16.05.2008) » 30 Okt 2005 18:40


hallo Honk

"würg" ich weiss wovon du sprichst. Habs vor 6 Jahren selber erfahren... musste selber erfahren, wie es ist, einen Spitzfuss z-b. zu haben, den ich in meiner Lerhe nur in Therorie kannte.

wie es ist, Dekubitusse zu haben, denen wir im altenheim wie in Akutmedizin..entgegenwirken konnten fast ganz imer mit guter Prohylaxe

ich weiss wie es ist, wenn man voll pflegebedürftig ist..ich konnte nicht mal merh reden... und der Urinbeutel nicht gewechselt wird und es Rückstau gibt... man sich aber nicht melden kann. tut enorm weh

ich weiss wie es ist, wenn man heissen Kaffe vor die Nasse gestelt bekomt, Drust udn Hunger leidet , die Pflegeperson sagt, cih komme in 10 Minuten, wenn er kälter ist... nach 30 Minuten komme ne andere schwester udn sagt, "pfui, kalter Kaffe, udn räumt ihn raus"

Ohne dass du nur einen Schluck bekommen ahst. Die trinkmenge aber noriert ist, als getrunken.

ich weiss wie es ist, mit blustenden Ohren im Bett zu liegen. Nicht umgelagert zu werden, obwohls die Zeit wäre..... ich höre noch die Worte der schwestern... die liegt bequem, sieht gut aus... die Schmerzen kann keiner nachvollziehen. Wenn man so ab 4 Uhr bis 11 Uhr nicht umgebettet wird. Theoretisch geht das nicht, aber in Praxis leider schon. ERst vorMitagessen... ich stand wohl als letzte auf Pflegeliste... ich weiss.

es gäbe noch viel erlebtes zu erzählen... ich unterlasse es bewusst.

ich weiss auch, dass das Personal überfordert ist, klar kein Grund Sachen zu vernachlässigen...doch sie geben dennoch meist ihr bestes.

Nur, so gern ich in Altenheime dann gearbeitet hab, obwohl Akutmedizin auch sehr spannend ist... macht es mir seit diesen Erlebnissen echt aNGST Alt udn Pflegebedürftig zu werden.....

herje, das mcöhte ich nie merh erleben!

viel Kraft dir, Honk! Die haben es nicht böse gemeint, mit mir auch nciht, aber im Krankenhausalltag, ist vieles und zu vieles zu erledigen.

Sie geben sich Mühe, auch wenns etwa an einer anderen Ecke eingespart wird.

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