HoffnungsloserFall...

Inkontinent.... und wie gehts weiter???
Hier könnt ihr über eure Ängste, Sorgen und Nöte reden.

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HoffnungsloserFall...

Beitrag #1 von Luna » 30 Nov 2005 20:09


Hallo,
Ich bins ma wieder.Nachdem ich bei sämtlichen Ärzten(Urologe Neurologe,Gynäkologe,Hausarzt...)war,Operaionen ud die komplette Palette Medikamente mitgenommen habe,ist nun sicher,dass es nicht organisch ist.Ich war heute bei einer Psychotherapeutin,die hat mir zugestimmt,dass ich in einem fatalen Ursache-Wirkungskreislauf bin.Man weiß nicht,woher die Psychosomatik kommt,aber ich habe eindeutig Depressionen.Übrigens war ich auch schon länger nicht in der Schule und muss in der 13. abbrechen.Zu was anderem fühle ich mich auch nicht imstande...
Auch wenn das hier nicht gerne gehört wird:Ich will nicht mehr leben.Ich breche soziale Kontakte ab,weine dauernd etc....Ich weiß einfach nicht weiter.
Ob jemand von euch meint "das Leben hat doch sooo viele schöne Seiten " ist mir egal.Ich hab ALLES versucht.Jetzt bin ich am Ende.
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Es gibt immer neue Wege.

Beitrag #2 von Chris-001 » 30 Nov 2005 23:11


Hallo Luna,

wenn bei Dir der Punkt gekommen ist das Du meinst nicht mehr leben zu wollen, kann ich dir nur raten dich schnell in eine Klinik zu begeben solange Du dich selbst noch im griff hast. Depressionen sind häufiger als Du denkst --nur wenige sind sich über ihr eigenes Problem bewusst.Es handelt sich um eine Krankheit, die genau wie eine Grippe als Beispiel über einen kommen kann.Sie ist eben nur nich ansteckend.Da eine seelische Erkrankung nicht so greifbar ist wie ein Infekt, ist die Behandlung schwieriger. Daraus entsteht bei fast allen Menschen angst und die Behandlung wirkt wie ein geheimes Brymborium in denen den Erkrankten "der Kopf gewaschen wird". Alles Quatsch. Wenn Du einen guten Therapueten hast wird er oder sie das Problem ergründen und dann wird dein Stern auch wieder steigen.Aber es wird dauern. Deswegen mein Apell an Dich,tu nichts unüberlegtes, manche schritte sind entgültig und bevor diese getan werden, ist eine Klinik die bessere Wahl.

Ich wüsche Dir das es dir bald besser geht.

Gruß Christoph
Kein Dichter, aber trotzdem viel Spass am Leben
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Beitrag #3 von der Blinki » 01 Dez 2005 09:26


hallo Luna.
da du dein Posting im Januar diesen Jahres hier hinein getan hast, möchte ich dich fragen wie es dir so ergangen ist.

Auch ich hatte in diesen Jahr einen völligen Black out und habe mich in einer Klinik einweisen lassen.

Melde dich einfach mal.

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hei

Beitrag #4 von klaro (+16.05.2008) » 01 Dez 2005 15:03


hallo Luna

schön, dich wieder zu lesen.

Weniger schön, wie schlecht es dir geht.

Ich finds toll, dass du dich mindestens hier meldest zu Wort. Ich weiss wie es ist, soziale Kontakte abgebrochen zu haben, Telefon ausgesteckt ... doch der PC blieb mir damals!

Schön, dass es nen PC gibt. Der hat mir damals.... den Weg nach Aussen, dennoch offen behalten.

Dies ist nicht die beste Seite für "aufgefangen zu werden", wenn man in einer Sackgasse gelandet ist.

DEnnoch, hoffe ich, wird dieser Platz dir belassen. Ich war anno vor wenigen Jahren in Depressions Foren... früher sogar in selbsthilfe Gruppen. Jedoch, grad um ein Thema wie depressionen, wird man zwar von anderen vrstanden, jedoch auch schnell mti runtergerissen.

bleib mal einfach "online"!

Blinki hats toll geschrieben, zudem, ich hab mich vergangenen Januar, auch SELBER eingewiesen! Klingt oberdoof. Aber ich musste mich schützen! Es braucht enorm Mut udn Kraft... hast du es schon mal versucht????

oder möchtest du es mal versuchen??

WEnn ja die Schule eh abgebrochen hast, wäre ne Therapie und Hilfe mit Gesprächen udn so, echt sinnvoll!

Ich wünsch dir Kraft für den heutigen Tag!
und Kraft morgen früh, für den nächsten Tag!

Gruss :roll: klaro

kennnst du das www.143.ch die dargebotene Hand? da kan man Einzelchats buchen, mit der dargebotenen Hand... die haben mir echt viele viele male zugehört udn weitergeholfen.

oder früher benutze ich das www.das-beratungsnetz.de

dort gibts auch Gruppen themen chats mit Experten oder offener chat sonst oder einzelchats mit Experten oder Qualifizierten Kräften. Ist echt nette Hilfe.

Lass es doch nciht unversucht. Wäre schade.
gibt sicher noch viele andere Seiten oder so.
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ein weites Feld...

Beitrag #5 von Luna » 03 Dez 2005 21:57


Hallo,
Danke für die netten Antworten :-
Ich weiß,dass Depressionen sehr häufig sind,und ich kenne die Symptome etc.,hab mich im Internet ausführlich informiert,außerdem war meine Mutter lange Zeit depressiv,war auch schon zweimal in ner Klinik.Ganz so einfach ist das aber nich,wie eine Depression ausgelöst wird,ebenso wie die Diagnose.Entweder entsteht eine Depression z.B. durch chemische Fehler im Stoffwechsel,dann ist die Depression an sich das Problem.Häufiger ist aber die Depression die FOLGE,zb ausgelöst durch schwierige Lebensphasen,Todesfälle etc.,kurz:Alles,womit man nicht klarkommt.Meine Muter zB wurde auf Arbeit gemobbt,wen würde das nicht fertig machen?Dadurch kamen dann Panikattacken etc.
Ich selbst bin ja,wie gesagt,neulich bei ner Psychotherapeutin gewesen,ich würde aber gerne in eine Klinik für Psychosomatik,denn mein Problem ist ja nicht die Depression,sondern ich bin depressiv,weil ich mit meiner Reizblase nicht fertig werde.Der Punkt ist einfach,dass mein Leben für mich so keinen Sin macht,denn "Leben",daran ist doch das Wichtige,dass man mit anderen Menschen zusmmen ist.Wenn es einem schlecht geht,sollte man sich ablenken,zB mit Freunden treffen,Tanzen gehen,einen Ausflug machen,etc.,aber genau dazu kann ich mich ja icht überwinden.Ich weiß,viele haben eine "richtige" Inkontinenz,sodass sie Windeln brauchen o.Ä.Aber wnn man tot sein möchte,ist das dann nicht das deutlichste Zeichen dafür,dass es schlimmer gar nicht geht?Übrigens wollen mich alle überreden,wieder ab Montag in die Schule zu gehen,weil sie mich vermissen(ich bin der Klassenclown),und natürlich,weil sie wollen,dass ich mein Abi mache.Ich möchte nur ein ganz normales Leben,ohne ständig zu planen,was man wieviel trinkt,ohne Kopfschmerzen,Müdigkeit und trockene Kehle,ohne Angst zu haben,dass jemand einen dummenSpruch macht,wenn ich mal wieder auf Toilette gehe.Hinzu kommt noch,dass meine Eltern ich dauernd anschreien,wir Schulden haben und unser Haus nicht mehr lange bezahlen können etc.Ich würde gerne jobben,um was zu verdienen,aber dieser ständige Harndrang...Ich habe irgendwie nichts,worauf ich mich verlassen kann,wenn ich zu Hause bin,gibtsnur Zoff,wenn ichzur Schule gehe,stehe ich unter Dauerspannung,weil ich mich nicht konzentrieren kann obwohl ich schon so schlecht in Mathe und Chemie bin...Es ist ja nicht wie bei einem Herzfehler oder Diabetes,denn darüber,wieviele Miktionen man hat,redet man nicht.Kein Außenstehender kann (wie bei jeder Krankheit),nachempfinden,wie sehr das belastet.
Ich würde gerne in eine Klinik,aber wie soll das gehen?Kan man sich wirklich einfach so einweisen lasen?
Ich habe Angst,dass ich niemals gesund sein werde,denn Psychosomatik lässt sich eben nich operieren.Ich glaube,es nützt nichts,wenn mir die Psychotherapeutin "einen besseren Umgang" mit einer Reizblase beibringt,denn soviel bedeutet mir mein Leben nicht,dass ich es unter allen Umständen weite aushalten soll.Tut mir leid,dass ich so eine pessimistische Einstellung habe,aber ich weiß,ich wär ein ganz andere Mensch,wenn ich "das" nicht hätte.Ich wäre nicht so schüchtern und unsicher bei Unbekannten,nicht dauernd gereizt und zynisch,hätte Ehrgeiz gute Leistungen zu erbringen,denn ich bin weine gute Schülerin,aber dadurch,das ich immer "unten" bin,ist alls so schwierig.Ich weiß jetzt schon,dass wenn ich wieder zur Schule gehe,am Montag ich wieder dauernd heulen muss,zu Hause etc.
Also wie geht das denn mit der Selbsteinweisung?Halten einen die Ärzte nicht für eien Simulanten?
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Beitrag #6 von der Blinki » 05 Dez 2005 09:23


Hallo Luna.

Ich würde dir erst einmal vorschlagen das du dir einen guten Psychologen suchst und ihn deine ganze Problematik einfach mal schilderst.
Du kannst mit ihn dann ganz offen reden.
ich weiß es ist immer ein großer Schritt sich ein zu gestehen zu müßen das man Hilfe braucht.

Aber du must doch auch ehrlich zu dir selber sein.
Ich glaube nicht das du wirklich sterben möchtest.
Du hast es ja selber gesagt , das es noch Menschen gibt die dich vermissen.
Oder glaubst du das du deine Eltern unterstützt wenn du stirbst.
Ich denkle sie haben in Moment auch große Probleme.
Schlage in doch einfach mal vor, ob ihr nicht gemeinsam eine Familien-Therapie machen wollt.

Zurück zu den Psychologen :

Wenn er deine Situation richtig versteht und dich dabei sieht wird er schnell zum Schluß kommen, das ein Aufenthalt in eibner psychatrischen Klinik eigentlich unumgänglich ist.
wenn du ersteinmal stabilisiert bist kannst du dich mit den Ärzten in der Klinik beratschlagen ob ein Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik indiziert ist.

Liebe Luna.

Ich habe drei Suizidversuche hinter mir, war 4 Monate in einer Psychatrischen Klinik.

Dieser Aufenthalt hat mir sehr viel über mich selber, meine Fehler und auch meine guten Seiten auf gezeigt.
Es war für mich und meine Familie eine harte und verdammt lange Zeit, aber ich weiß das ich geliebt und gebraucht werde von meiner Familie , Freunden
ich bin immer noch nicht über den Berg, sitze zuhause und schlucke einen Haufen Medikamente.
Liebe Luna,
ich habe Inkontinenz, Epilepsie , Depressionen und zu guter Letzt auch noch eine Borderline-Diagnose bekommen.
Nur ich weiß das es der größte Fehler war es immer wieder aus den Leben zu scheiden.

Aber al dieses habe ich erst in einer Klinik erfahren und gelernt.

Also Luna,
trete dir in deinen Hintern und gehe zum Psychologen oder ins Krankenhaus.


DAS LEBEN IST SCHÖN TROTZ ALLER BEHINDERUNGEN UND STOLPERSTEINE:

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nun mal halblang

Beitrag #7 von zippe » 05 Dez 2005 13:40


ich kann ja durchaus verstehen was in dir vorgeht luna..aber weisste,mir kocht da doch die blanke wut hoch...du vergräbst dich in dein selbstmitleid,und bedauerst dich selber die ganze zeit: MÄDCHEN,ES GIBT MILLIONEN MENSCHEN;DENEN ES WEITAUS SCHLECHTER GEHT ALS DIR! dein problem ist nicht die inkontinenz..du brauchst eine psychologische therapie! ich selbst bin vollständig inkontinent,trage tena-einlagen,mein leben lang(als kind auch megawindeln)...hab schon millionenmale ins bett gemacht..bin jahrelang mit nassen buchsen aus der schule gekommen..kann niemals zum bus rennen..weil ich mich dann nassmache! UND TROTZDEM: ich gehe in die disco seit ich sechszehn bin..nichts zeichnet sich ab..auch nich in den engsten hotpants! auch meine einlage ist allgegenwärtig(ich glaube auch nicht,dass irgendjemand seine mal "vergisst")..und zu den ganzen pipi..und sch..problemen kommt bei mir noch eine immense gehbehinderung dazu. ich kann nie auto oder fahrradfahren..geschweige denn schwimmen gehn..ich denk mal DU kannst das,oder???? mädchen mädchen..reiss dich mal zusammen! du bist ganz normal..du piescherst halt nur ab und zu ein! und wen soll das interessieren ausser dich selbst. du machst dir deine probleme..und NIEMAND anderes sonst!!!!!!!!! wenn du magst,kannst du gern kontakt zu mir aufnehmen..ich bin bereit di´r zu helfen oder gegebenenfalls den kopf mal gerade zu rücken!!! liebe grüsse..kopf hoch und ohren in den wind!!! zippe!!!
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Schlimmer gehts (n)immer?!

Beitrag #8 von Luna » 05 Dez 2005 20:48


Aha,dass ist ja schön,dass es dir so gut geht.Es sind aber nicht alle gleich.Ich habe selbst geschrieben,dass es wohl vielen schlechter geht,aber letztlich ist das immer eine Frage der Sichtweise.Stephen Hawking is jawohl ein Beispiel für Lebensmut trotz schlimmster Verfassung.Dagegen ist sogar einer mit Lungenkrebs ein Glückskind oder was?Du brauchst also nicht denken,dass ich kein Gehirn habe,um nachzudenken.Du brauchst mir auch nicht "den Kopf zurechtrücken".Wenn du dich mal über Depressionen informieren würdest,wüsstest du,dass man die Betroffenen nicht einfach "trösten" kann.
Außerdem,denkt hier nie einer von euch darüber nach,dass das Leben nach heutigem Wissen nur den Sinn hat,glücklich zu sein?Ich bin nicht religiös,deshalb sehe ich Schwierigkeiten weder als "Prüfung" noch bin ich bestrebt,jeden Gipfel,und sei er noch so hoch,zu erklimmen.Ich habe mich schließlich ewig "zusammengerissen",bis ich jeden Abend heulend auf meinem Zimmer hockte,weil nichts anderes möglich war.Ich war wochenlang nich in der Schule,obwohl ich meine Klassenkameradinnen vermisst habe,aber ich hatte solche Panik,in die Schule zu gehen.
Danke nochmal wegen dem Rat mit der Klinik,aber wenn ich jetzt in eine Klinik gehe,ist es aus mit der Schule...Meine Psychotherapeutin meinte,ich muss aufpassen,dass mir nich alles wegbricht,meine "Waagschale" ist zu weit unten und dann könnte es mit meiner Suizidalität ernst werden...Jedenfalls ist mein Konflikt,dass ich am Liebsten erstmal gesund werden würde,dann weitersehen,andererseits aber ist jetzt Abi...Ich muss mich wohl entscheiden,ob das mit der Schule jetzt noch Sinn macht.
Ein weiteres Problem ist,dass sich jemand mit mir treffen möchte,aber ich traue mich nicht.Ich denke die ganze Zeit nur:Dann muss ich wieder so oft,und dann findet er mich komisch und so...Auch, wenn viele eine schlimmere Symptomatik haben:Ich habe das Gefühl,dass Leben zieht an mir vorbei,also,das wirkliche Leben,während ich immer nur zugucken kann und meine Ängste mich umkreisen...
Naja,mal sehen,wie sich alles entwickelt...
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Beitrag #9 von der Blinki » 06 Dez 2005 09:03


Hallo Luna.

Es ist schön dich wieder mal zu hören ( bzw. zu lesen )

Ich kann deine Psychtherapeutin nicht ganz verstehen mit ihrer Ansicht.

Manchmal ist es besser einen klaren Schnitt zu machen und dann wieder es neu und besser auf zubauen.

Es tut mir leid, aber ein Problem ist dein Selbstmitleid.

Du stehtst dir und deiner Heilung selber im Weg.

Das was du geschrieben hast macht mich immer noch sehr nachdenklich und ich bin immer noch der Meinung das du in einer Klinik am besten aufgehoben bist.

Spreche doch mal mit deiner Psychtherapeutin darüber.


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Beitrag #10 von Matti » 06 Dez 2005 15:57


Hallo Luna,

kannst Du mir vielleicht einmal erklären was Du mit deinen Suizid Androhungen, die Du in regelmässigen Abständen hier in dieses Forum Schreibst, bei den Lesern erreichen willst?

Wenn man es als Hilferuf aufassen würde müsste der Admin anhand deiner aufgezeichneten IP z.B. die Polizei Informieren und Ihnen mitteilen das du ständig mit Selbstmord drohst. Menschen die ständig suizidiale Gedanken haben sind nicht nur eine Gefahr für sich selbst sondern häufig auch für andere. Oft genug haben Selbstmörder schon völlig unbeteiligte mit in den Tod genommen.

Bei Dir kommt neben eine schweren psychischen Erkrankung (bei Dir handelt es sich nicht nur um eine Depression) noch ein gehöriger Sockenschuss dazu. Deine absolut naiven Fragen bezüglich Monatshygiene und Tena Einlagen in Stringtangas, lassen mich zweifeln ob du nicht eher die Sonderschule abgebrochen hast, das Abi würdest du wohl aufgrund deiner geistigen Unreife eh nicht schaffen.

Geh in eine Klinik und lass Dir endlich Helfen, merkst Du nicht das du nahe am Wahnsinn stehst?


Matti

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