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Inkontinent.... und wie gehts weiter???
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Beitrag #1 von Stefan_CH » 02 Aug 2006 01:06


hallo zusammen was kann ich tun ich bin schwer krank und arbeite 100%, laut firma sollte ich unterstützung bekommen so haben sie es mir versprochen. aber mein vorgesetzter hatte einfach ohne mein wissen mein gehalt um mehr als 1000.-- gekürzt und jetzt komme ich in schwiereigkeiten, ich habe so angst das mir alles weggenommen wird und ich nix mehr habe am schluss. ich meine ich leide ja schon genug wiso jetzt noch das. der vorgesetzte hat mich gebeten 100% zu arbeiten so bekomme ich 100% den lohn, doch hat er mich gelinkt und zahlte ohne meines wissen nur 80%. wiso ich es erst jetzt gemerkt hatte ich lasse die rechnungen und alles was mit formulare zutun hat von einem beistand machen so bekomme ich keine post nachhause erst als ich ferien nehmen wollte hatte mir mein vorgesetzter gesagt das die ferien und lohn auf 80% gekürzt wurden weil ich krank bin sniff ich kann ja nix dafür und leiste mehr als 100% was kann ich tun HILFE
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Beitrag #2 von Chris00 » 02 Aug 2006 09:07


Hallo,

ich würde zunächst einmal in deinen Arbeitsvertrag schauen, was genau dort über Wochenstunden und Entlohnung steht. Danach würde ich noch mal genau überlegen, was in mündlichen Vereinbarungen abgeschlossen wurde.

Solltest du dich weiterhin im unrecht fühlen würde in Deutschland der Gang zum Arbeitsgericht anstehen.

Jetzt musst du nur noch das alles äquivalent für die Schweiz umsetzen...
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Beitrag #3 von Matti » 02 Aug 2006 10:14


Hallo StefanCH,

ich komme mit deinen Angaben nicht so ganz zurecht. Wenn du eine "Gehaltskürzung" von 1000 € (Schweizer Franken?) hinnehmen musstest und du nun "nur" noch 80% erhälst muss dein Ursprungsgehalt ca. 5000 € (Franken) betragen haben, Dies würde bedeuten das du noch immer ca. 4000 € (Franken) erhälst!

In diesen Gehaltsklassen sollte das Gehalt im Vertrag festgehalten sein. Inwieweit es in der Schweiz bindende Tarifverträge, Integrationsämter usw. gibt entzieht sich meiner Kenntnis.

Auch sagen mir deine Aussagen "der Vorgesetzte hat mich gebeten 100% zu arbeiten" nichts.
Was bedeutet den 100% ? 100% Leistung oder 100% Arbeitszeit, oder was? Was sind bei dir 100% ? Deine volle Leistungsfähigkeit oder eine Ganztagstätigkeit?

So werde ich aus deinem Beitrag jedenfalls nicht schlau.

Gruß

Matti
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Handeln Stefan, handeln

Beitrag #4 von klaro (+16.05.2008) » 02 Aug 2006 20:54


Hallo Stefan_CH
WICHTIGE FRAGE*

WAS HEISST DAS; DASS DER CHEF DIR GESAGT HAT; DASS DU UNTERSTüTZUNG BEKOMMST??
Bist du darüber informiert? Wenn ja, welche, wenn nein. Wieso gehst du der Sache nicht nach? Auf einen Beistand geb ich nach den Erfahrungen die ich hab, sehr wenig. WEg des geringsten Widerstandes.

Lass dir doch alle Papiere mal vorzeigen und frag schnellstens nach, beim Beistand wie beim Chef.


Handeln ist angesagt, handeln. Könnte dir ein Liedlein pfeifen, was ich überall am rotieren bin.

Arbiete mit eingeschriebenen Briefen nur, keine Telefone. Du brauchst alles belegt, Fragen, Antworten, Begründungen.Daitert dazu. IV arbeitet nur mit DATum`s.

Stefan, alle Achtung vor dir, dass du keine IV in Anspruch nimmst. Aber schlussendlich würd ich mal an deiner Stelle doch EILEN, so einen Antrag zu stellen. Du kannst überall schreiben du seist schwer krank und das bist du „leider „ auch.

Leider ist es mit Beiständen ZU OFT so, dass es ihnen EGAL ist, wie es im Endeffekt aussieht. Hab bei mir mit genügend Beiständen geredet. Im Rollstuhl wird man automatisch drauf angesprochen.

ABER : Lass dir das nicht einfach gefallen.

1.) Brief an Arbeitgeber;Begründung verlangen, deine Begründung darlegen, WIESO du es nicht binnen Frist gemerkt hast. Ebenso an Beistand, eingeschrieben**
2.) EDNLICH IV - Antrag. Ich kanns dir einfach nur raten, denn der Gang zum Sozamt ist einfach „ sch…..“ war Ende letzten Monat dort. Ist echt das Hinterletzte.
Zudem erwarte nicht vom Soz amt Hilfe, das ist eh die letzte Rettung, erst wenn Vermögen UNTER 3`500Sfr. Ist. Dann werden erst noch Verwandte aufgesucht und um Unterstützung gefragt… für dich... Ich find das super peinlich. Dann via Soz. Amt, kommst eh nur aufs Existenzminimum. Mich habe sie im 2001 SOGAR GEZWUNGEN die Krankenkassen Zusatzversicherungen zu künden, man stelle sich das mal vor. Nachdem man 40 Jahr lang bezahlt hat.

Ich würd dir dringend raten auf ein Gesuch-IV Antrag. Du weißt, dass es bis zu einer IV Genehmigung, 12 Monate und mehr zu „überbrücken“ gilt.
Diese Zeit ist brutal hart.

Klar hoffe ich, dass du das mit deinem Chef arrangieren kannst unds evtl. nur ein Missverständis war oder warst im Spital und „zu“ lange abwesend? Wo ein Taggeld oder so was ausgerichtet würde?

Ich versteh deinen Ehrgeiz( wenn ich es so nennen darf ) schon. Voll zu arbeiten. Aber tust du dir damit was „Gutes“? Wäre da eine Teil IV nicht auch ein Entgegenkommen für deinen Arbeitgeber , dein Einkommen wäre somit abgesichert… vorderhand dann und wenn du krankheitshalber ausfällst… ist das „Loch „ für den Arbeitgeber wenig kleiner?

Was hält dich zurück, bisschen für dich und deine Gesundheit.. zurückzutreten?

Das mit dem Beistand würde ich mir überlegen. Solche Beistände gibt’s mehr als genug, denen ALLES einfach EGAL ist. (Leider). Ich würd dir sogar dringend raten einen anderen zu suchen. Am besten einen der selber IV bekommt. Das gibt’s auch. Denn diese kommen EFFEKTIV draus.

Ich hab mich geweigert aus diesen Gründen, weil meine Freundin auch von einer Beiständin grausamst „verarscht „ wurde mit Finanzen. Nun hab ich eine „administrative Hilfe“ statt Beistand. Der von IV-EL etc. auch alles bestens kennt und mit mir und meiner Geschichte auch klarkommt.
Stefan, kläre das Zeug, stell nen Antrag, heisst ja nicht, dass er angenommen wird. Aber ein Jahr dauer EWIG. Und wer weiss bist du bis dann doch noch froh für jeden Franken, der halt aus der IV Kasse zu dir rüber kommt.

Tu was, Stefan. IV ist in der CH ein Kampf. Aber du hast wohl Anspruch. Obwohl die IV Revisionen massiv hart geworden sind.

Ich stufe es so ein
Finanzen aus Soz.Amt sind grauenhaft… Aufwand und Aerger
Finanzen von IV EL, oberst mühsam, ein endloser Kampf
Finanzen aus IV… mindestens das ein sicheres Einkommen.

Lass es dir zuliebe nicht soweit kommen, dass du aufs Soz amt musst. Anders überlegt frag ich mich, wieso 80 % Lohn nicht reichen für den Alltag wenn man alleinstehend ist.
Dennoch ist es nicht gerechtfertigt vom Chef. Dir einfach 20 % abzuklemmen.

Kann es denn sein, dass der BRIEF deines Chefs, ebenfalls unbemerkt bei deinem Beistand landete und dieser schwieg??

Wenn du nicht weiter weißt, frag doch mal die Gratis-Rechtsauskunft in ZH an, falls Bedarf, frag mich nach der Adresse, weiss nicht, ob man die hier so offen hinschreiben darf.

LASS den IV Antrag NICHT deinen Beistand machen, TUS selber*

Grüss dich und weiter geht’s, Stefan. Sei nicht zu stolz, dich bei der IV anzumelden. Tu es für DICH* klaro


QUIZFRAGE*

Stefan, WAS HAST DU ZU VERLIEREN; WENN DU NOCH IM AUGUST 06 einen ANTRAG AUF INVALIDENRENTE stellst?

Nichts? oder Verletzung der Ehre, das kennen einige. Aber im Prinzip kannst auswählen, Ehre behalten und Rest verlieren, inkl. irgendwann mal vielleicht JOB und genügend Finanzen zum leben.

Stefan, es klingt hart. aber bitte "handle". Geldsorgen ist nun echt nicht noch das was du gebrauchen kannst. Deine Krankheit ist übel genug.
Aber überdenk mal deinen Beistand. Für mich sind da Allarmsignale... diesen zu "ersetzen"

Auch wenn du einen Beistand hast, musst DU doch einigermassen im Bild sein, wie es um deine Finanzen etc. steht. Meinst du nicht auch?
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Beitrag #5 von Matti » 02 Aug 2006 22:53


Hallo,

ich würde der Diskusion gerne weiter folgen.

Aber, was ist ein Beistand? Ein Vormund, gesetzliche Betreuung vom Gericht bestellt?

Was ist IV?

Gruß

Matti
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Matti, hallo

Beitrag #6 von klaro (+16.05.2008) » 03 Aug 2006 12:35


Hallo Matti

Weiss nicht obs für dich interessant ist, der Kampf in unserem Land.

Also IV heisst Invalidenrente,
IV Antrag demnach einen Antrag auf Invalidenrente (Abklärung, Anspruch, Grad der Behinderung)

Beistand, NEIN, ist kein Vormund, Vormund ist eine rechte Stufe weiter.

Ich selber war vor 4 Jahren auch DAVOR, nen Beistand zu „nehmen“. Jedoch wollte ich es für vorübergehend. Da fragte ich dem Amt, OB ich den „freiwilligen“ Beistand, dann auch wieder loswerde, falls es mir mal besser ginge.

Da die Dame das so netterweise so offen beantwortet hat und sagte; „das wird schwierig, eher NEIN. Nicht so einfach.“

Ein Beistand wird auch an einem Paragrafen aufgehängt, bei mir war damals die Frage ob ich s an die Kinder anhänge oder für mich. Bei Kindern wäre es evtl mit 18 jährig erloschen, bei mir als Erwachsene nicht mehr so einfach wegzubringen, wenn man nicht volstens gesund ist.

Ein Beistand ist jemand, der deine Papiere inkl. Finanzen „verwaltet“. Papierkram erledigt , je nachdem was man ihm als AUFTRAG auferlegt hat. Aber eigentlich nicht auf die Ausgabeposten privater Phäre „reinredet“. Beim Vormund braucht man ja immer seine Unterschrift, sein Einverständis. Ein Beistand ist bloss eine Bei-Hilfe , Mithilfe, mal so sage.

(Stefan kanns wohl beser erklären)

Bei uns dauert ein Antrag auf IV( Invalidenrente) vom Eingangsdatum des Antrages effektiv mind. 12 Monate, wobei sie nachherzurückbezahlen, 1 Jahr rückwirkend, wenn der Antrag angenommen wurde. Sehr vielen bleibt indes nur der Gang übers Sozialamt.

Nun möchte ich aber Stefan_CH wieder zu Wort kommen lassen. ER kann sein „statement“ besser erklären.

Ich meine ja nicht, dassdu, Stefan ne volle Rente beziehen solltest oder nicht arbeiten. Bei uns gibt’s neu die viertels-3/4 Renten, oder etc. Somit ist arbeiten nach wie vor ein Thema, doch das Finanzloch zwischendrin wird abgedeckt.

Meine Frage ist bloss, was meinte der Chef mit „Unterstützung bekommen.. der Chef hat es mir versprochen“.

Ich bin zwar längst nicht mehr berufstätig, aber um Unterstützung zu erhalten, brauchts ja IMMER EINEN ANTRAG VOM Unterstützungsbedürftigen, DER sich um „Unterstützung“ bemüht, resp. der Beistand.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, WAS da ein CHEF an Unterstützung bieten könnte. Erzähl mal, Stefan.
Mit so wenig Angaben, kann dir schlecht weitergeholfen werden. Meine Angaben sind grundlegende Aussagen. Wie es bei dir ist, genau, musst du selber schildern.

Meine, mir nichts, dir nichts, kann doch kein CHEF vom Lohn von 100% bloss 80% auszahlen. Hoffe du bekommst bald Klarheit klaro :roll:
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Beitrag #7 von Chris00 » 03 Aug 2006 12:57


okay... ich bin raus... *ggg* das rall ich nicht...
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Gehalt gekürzt?

Beitrag #8 von lima » 06 Aug 2006 16:24


Gibt es nicht auch in der Schweiz Rechtsanwälte für Arbeitsrecht oder einen Behindertenverband, der Hilfe gibt? Man kann es vermutlich gar nicht selbst packen solche Probleme zu lösen, da muß man sich helfen lassen - wozu gibts das Internet, da findet man auch professionelle Helfer. Und bei dem Gehalt, kann man das vermutlich auch bezahlen. Viel Erfolg.
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Beitrag #9 von Matti » 06 Aug 2006 16:37


Hallo,

das bedauerlichste ist, dass der Beitragstarter zwar auf andere Beiträge zwischenzeitlich geantwortet hat, seinen eigenem aber anscheinend keine Aufmerksamkeit mehr schenkt!

So bekommst du bestimmt zukünftig immens viele Antworten auf deine Fragen!

Nachdem du ja jeden deiner Beiträge früher mit "Ankündigung" oder "Wichtig" gekennzeichnet hast oder abwechselnd sämtliche zur Verfügung stehende Bildchen in deinen Beiträgen plaziert hast, solltest du noch darauf aufmerksam gemacht werden das man im Titel eines Beitrags nicht Großschreiben kann.

Ich schreibe dir das nur, weil du dich ja schon mehrmals beschwert hast das deine Aufrufe und Beiträge auf so wenig Resonanz gestoßen sind.

Gruß

Matti
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Hilfe

Beitrag #10 von klaro (+16.05.2008) » 06 Aug 2006 18:01


hallo Lima

ja es gibt Hilfe durch einen Invalidenverband. Doch scheints Stefan nicht zu interessieren.

Ebenso gibts eine Beratungsstelle wo man juristische Fragen zu allem stellen kann , gratis.

Dies musste ich auch selber draufstossen. Es hat mir schon sehr oft geholfen, diese Rechtsauskunft, die dann sagt, was tun als nächstes.

Aber ich geb die Nummern nur raus, wenn sie auch Keiner bedarf.

Dies scheint hier nicht der Fall zu sein. Gruss klaro



Viele Wege führen nach Rom**
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