Ist das Leben noch sinnvoll

Inkontinent.... und wie gehts weiter???
Hier könnt ihr über eure Ängste, Sorgen und Nöte reden.

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Beitrag #21 von Denis » 21 Sep 2007 16:44


so es ist alles nun vorbei ich kann mich mehr ich finde alles nur noch ein hinderniss, ärger bei der arbeit das ich nicht ordenlich putze, ärger mit dem Vermieter und seinem Freund der gleichzeit mein Papa war und nun will er auch nichts mehr, ich finde mich schlecht



Jeden Tag diese Gedanken an Selbstmord!#Jeden Tag die gleichen Schmerzen!#Jeden Tag eine Sucht danach, einfach aus dem Fenster zu springen!#Keiner hat mich gefragt ob ich leben will, denn ich will nicht leben!#Ich will nicht mehr länger auf dieser kranken Welt sein!!#Jeden Tag alles ertragen zu müssen!#Jeden Tag die gleiche scheiß Wut in einem#Da will man sich einfach nur ritzen!#Ritzen bis der Körper rote Tränen weint!!#Bis die roten Tränen an einem runter fließen, mit der unendlichen Wut in einem!!#Bis man am Ende einfach nur friedlich einschläft und fertig mit dieser Welt ist

Der Tag wird kommen wo ich nicht da sein werde und viele Fragen werden offen bleiben, ich kann nichts dafür, danke für alle dir mir geholfen haben
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Denis
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Beitrag #22 von Christian83 » 21 Sep 2007 21:39


he Dennis mach uns keine Angst und geh ganz schnell in eine Klinik und lass dich gründlich untersuchen das kannst du der Welt nicht antun, so einfach zu verschwinden bleib hier und krempel dein leben komplett um und lass dir endlich Helfen. Bitte Bitte tu es für uns tu es für die community hier.
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Christian83
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Beitrag #23 von papa0861 » 21 Sep 2007 22:09


hallo denis,

befolge den rat von christian, aber hör auf den forennutzern ein schlechtes gewissen zu einzureden.

nochmal !! befolge den rat von christian!!

da du deine probleme mehr und mehr auf deine absichten focusierst, als auf das thema inkontinenz gibt es im übrigen eine sehr schöne internetseite, die dir hilfe sein kann.

schaust du hier:

http://www.seelenberuehrung.de

die macher dieser seite haben ein portal zur schmerzverarbeitung bei todesfällen aufgebaut, sind in dem sinne also auch firm bei der bearbeitung/hilfestellung deiner gedanken. die webmasterin kenne ich recht gut.


am rande:

ich habe in meinem leben schon einige selbstmordkandidaten vom dach geholt oder deren überreste vom asphalt oder aus dem gleisbett gekratzt. ich habe meinen besten freund zu grabe getragen, nachdem er sich an meinem geburtstag das leben nahm.

also insoweit machst du mir weder angst, noch ein schlechtes gewissen.

lg
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Beitrag #24 von papa0861 » 22 Sep 2007 00:53


immer wieder der böse, böse timeout.


lieber denis,

noch ein kleiner nachtrag von mir.

wer freiwillig aus dem leben scheidet ist nicht mutig. es kostet weniger mut als man gaubt von einer brücke springen zu wollen, noch weniger mut kostet es, sich schlafpillen einzuwerfen oder am stromkabel zu naschen oder das seil um seinen hals zu legen.

dieses verhalten bescheinigt lediglich feigheit.

mut heißt weiterzuleben.

am rande;

wer mut vortäuschem will um seine umwelt lediglich zuerpressen, hat nie die absicht, seinen letzten schritt willentlich zu gehen, ist auf mitleidshasche seiner umwelt aus. ist das, was er sein ganzes leben lang war. ein egoist, ein selbstdarsteller. einer, der auf kosten anderer seine gefühle auslebt. einer der sich am leiedn anderer ergötzt.

ich habe diesen weg durch und weiß, wovon ich rede. ich bin heute froh, daß mein ansinnnen entdeckt wurde. ich wollte gehen und habe darum kein trara gemacht.

also, wenn du feige bist, dann gehe deinen angekündigten weg. ich traure dir nicht nach. mach schluß. hau ab. stiehl dich feige aus dem leben. in ein paar tagen kräht kein hahn mehr nach dir.

wenn du aber den mut aufbringst, den steinigen weg zu gehen, dann denke daran, daß es menschen gibt, die noch beschissener dran sind wie du und ihre verbleibende kraft dafür einsetzen, anderen zu helfen und eine stütze zu sein.
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Beitrag #25 von Brandy » 22 Sep 2007 10:08


Lieber Denis!

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass jemand eine so miese Situation, wie du sie erlebt hast und erlebst, erfindet, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Ich bitte dich auch, Hilfe zu suchen und anzunehmen. Hoffentlich hast du die Kraft dazu - ich bete auch dafür.

Liebe Grüße
Michael
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Beitrag #26 von Denis » 24 Sep 2007 00:04


Hallo,

ich hoffe ich habe nicht allen hier ein großes Kummer gemacht. Ich war schon früher bein Ärtzen, später bei den Pflegeeltern ging ich nicht mehr da die sagten mit mir wäre es alles in ordnung. Danach als ich die Hauptschule fertig wurde hat es meinen Pflegeeltern gestört das ich noch groß in die Hose machte und immer Deprisonen hatte nur das sie sagten das wäre normal und brächte keinen Artzt. Und als ich dan später in die weitere Schule ging kammen die probleme auf wo ich denke fast alles aus dem ruder ging. Nur noch jeden Tag bekamm ich Ärger, Schläge, mich wurde mit schlimmen wörte rbeshxmupfen und vieles wurde dan noch von den kontrolliert was ich mache, egal wo ich hinging, oder einkaufte, mit wem ich teleofnierte oder sonst was. Und wenn es den nicht gepasst hat bekamm ich glech größe Ärger!

Mit den Sellbstmord gedanken das hatte ich immer gehabt seit ich aus dem Kinderheim gekommen bin. Den ich gebe immer mir die Schuld geboren zu sein den wenn ich nicht geboren wäre das alles nicht passiert. Aber nein ich kann nicht mal mein Kinderleben so leben wie alle andere Kinder. Dan musss der erwachsene mich dan halten und mir wehtun und keinen grund wegen Bettnass machen dan in dunjklen zimmern einsperen oder keinen essen mehr, oder so schlagen das es einem alles weg tut, schon gar nicht Kinder in einen sack zu stecken und weg werfen in die ecke und wenn man heult wurde dan eine Ohrfige verpasst. Das isg dicg kein leben.

Und das einize was ich will ist Liebe einer der kommt und mich wie bei Kindern in den arm drückt, oder lieb ins bett bringt und man erwacht am nächsten morgen mit Lächel im gesicht aber nein was ist habe ich immer ansgt alleine isn bett zu gehen, kann nichtg schlafen den denke ich das jemand in der wohung st und mich dan auch schlägt.

und auch wenn ich ein Babysyndorm habe dan lebe ich in meiner welt und versuche einiges auf die reihe zu bekommen und muss halt mit meinen ganzen feutschten leben auskommen mit problemn. Ich habe von neurologen ein gutachten das ich sehr starke deprisonen habe und alles weg zu führen wegen dem Heim und der Kindheit und er verscht nun das ich eine Pschologin begkomme.

Ich versuche ja zu allen lieb sein und net und was kann ich wenn ich noch groß und klein in die hose mache, ich kann nichts dafür und das sollen andere berücksichtigen und wenn ich gern in die Babyrolle schlüpfe dan ist da sgut für mch und andere sollen dan keinen shclehcten urteil hier schreiben und ich lüge keinen hier an.

hm och wieder null uhr mal überlegen was ich nochmahcen werde cvieleicht was essen wo ich keinen appteit hab ähm naja was musik hören
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Denis
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Beitrag #27 von papa0861 » 24 Sep 2007 19:22


Denis hat geschrieben:
und auch wenn ich ein Babysyndorm habe



hallo denis,

du hast genau erkannt, wie man deine verhaltensweise nennt. nun kommt nur noch darauf an daß du den mut findest, diese verhaltensweise abzustellen.

daß du zu jedem lieb und nett bis, verlangt doch keiner von dir und das ist auch nicht notwendig.

aus meiner sicht brauchst du erst ganicht anfangen nach praktizierenden ärzten in deiner umgebung zu suchen. in dem stadium, wo du dich befindest hilft nur noch ein klinikaufenthalt.
alles andere ist käse. dir wird nicht allseitig geholfen und die ärzte verdienen sich nur eine goldene nase.

was du brauchst ist eine klinik für psychiatrie und psychsomatik.

schau zu, daß du das auf die reihe bekommst. die warte liste in solchen stationen ist meist sehr lang.

lg
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Beitrag #28 von Denis » 12 Nov 2007 17:57


ich melde mich wieder nach dem ich mehr als 6 Wochen krank war und wieso nur weil ich kein Auge zu machen kann. Hm ich glaube ich krieg nichts mehr gebacken.

Ich war nun bei einigen Ärtzten und bei den ganzen Attends verstehe ich sowieso nichts bei so vielen fremdwörter. An allem ist das Kinderheim Schuld die haben mir das ganze Kinderleben weg genommen wenn man so viele jahre drin ist und keinen hat ist es blöd aber was soll man machen nichts und wenn die meisten mich nicht leib hatten nur weil ich anderst war dan tut es mir leid. Ich würde ja jeden verzeihen können aber wenn ich mir so immer überlege was die an mir alles gemacht haben und wie schlimm das war würde ich am libsten alles vergessen können.

hm wieso schreibe ich hier überhaupt am libesten ich verstumme für immer das wird das beste sein
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Beitrag #29 von alex1974 » 13 Nov 2007 17:46


Hi Denis!

Ich denke Du bist auf dem richtigen Weg, über Deine Probleme und Erlebnisse zu reden. Verstummen und nichts davon herauslassen ist sicherlich noch schlimmer. Rede darüber, wenn Du dazu bereit bist suche Dir einen Psychiater oder Psychotherapeuten. Es gibt heutzutage Möglichkeiten und Wege wie man dir helfen kann. Verzweifle nicht, bleib dran, aber verstumme nicht, das macht alles noch schlimmer. Und wenn Du einige Zeit noch Windeln brauchst, sei es weil Du dich nicht kontrollieren kannst, oder weil Du die Geborgenheit der Windel brauchst dann akzeptiere es vorläufig, aber verliere nicht das Ziel aus den Augen, dass Du Deine Vergangenheit bewältigen kannst und dass Du dann keine Hilfsmittel mehr brauchen wirst.

lg
Alexander
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Hilfsmittel

Beitrag #30 von frosch » 14 Nov 2007 20:44


Lieber Denis,

ich glaube das Wort Hilfsmittel trifft es so genau wie es besser nicht zu beschreiben wäre. Nimm Dein Hilfsmittel für Dich an und nutze es so lange es Dir nützt als Deinen Begleiter zum Weiterkommen in dem Tempo, dass Dir gut tut. Nenne es nicht Babysyndrom, nenne es für Dich Überlebenstechnik. Erlaube Dir die Wege zu gehen, die Dir selbst Geborgenheit geben, vergiß aber auch nicht zuzulassen, Sie von anderen so weit Du kannst anzunehmen.

Ich bewundere Deine Offenheit, mit der Du uns Dein Thema nahebringst und ich habe wirklich lange damit zugebracht, mich da hinein zu denken.

Ich wünsche Dir alle Kraft und viel viel Glück!

René
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