Ich wäre am Liebsten tot

Inkontinent.... und wie gehts weiter???
Hier könnt ihr über eure Ängste, Sorgen und Nöte reden.

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Ich wäre am Liebsten tot

Beitrag #1 von Luna » 12 Jan 2005 22:42


Ich will nur noch tot sein.Ich habe einfach keine Kraft meh...Seit 4 Jahren durchlaufe ich eine sinnlose Ärzteodyssee,Urologe,Neurologe,Gynäkologe,Allgemeinarzt,Heilpraktiker,OPs,Medikamente,Untersuchungen...Und niemand kann mir helfen.Ich gehe in die 12. Klasse,und war immer eine gute Schülerin,aber ich bin einfach total fertig,meine Noten haben sich wegen dieser verfluchten Blasenschwäche sehr verschlechtert,und hier gehts ums Abitur.Im Unterricht kann ich mich überhaupt nich konzentriern,ständig hab ich Angst,in der Stunde zu müssen,oder dass nich nur ab und zu mal ein Tropfen rauskommt,sondern mehr.Außerdem trinke ich vor und in der Schule nichts,deswegen bin ich müde und habe Halsweh.Zum Lernen hab ich auch keine Kraft,wenn ich zu Hause bin,heule ich ziemlich viel.Ich glaub,ich hab so seit 2 Jahren ziemliche Depressionen.Aber das Schlimmste ist,dass man mit keinem drüber reden kann,ich hab mir sogar schon gewünscht,dass ich lieber Krebs haben soll,das ist wenigstens eine "richtige" Krankheit,und leben will ich eh nich mehr.Das ist ja auch kein Leben."Pinkeln und Nicht-Pinkeln" ist mein Lebensinhalt.Ich hab schon immer "ne schwache Blase",aber es wird immer schlimmer,glaub ich.Und niemand(außer meiner Mutter) nimmt das Problem ernst,in der Schule machen sie sich lustig drüber,dass ich jede Pause auf Toilette gehe(auch wenn sies nicht böse meinen)Ich hab einfach jeden Tag solche Angst.Ich denke ca. 60 Prozent des Tages an Suizid,aber dann denke ich,dass kann ich meiner Mutter nich antun...sonst gibt es keinen wirklichen Grund,es nicht zu tun.Wieso kann mir meine dämliche Urologin nich helfen?Jetzt will ich ne Heilhypnose machen,um rauszufinden,obs psychosomatisch ist.Aber ehrlich gesagt,jeder Tag ist eine Qual für mich,und wegen dieser Krankheit schaffe ich nich das Abi und alles ist verpfuscht.Ich weiß echt nich weiter...
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Luna
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Leben ohne Stolz

Beitrag #2 von Matti » 13 Jan 2005 11:19


Hallo Luna,


ich habe schon oft solche oder ähnliche Worte in einem Forum gelesen. Auf der einen Seite machen sie mich traurig, auf der anderen Seite aber auch Wütend. Wütend, weil ein 18 Jähriges Mädchen, das ihr ganzes leben noch vor sich hat, ihr Leben wegwerfen will.
Das Leben ist schön, auch für dich. Suche nicht nach dem Sinn des Lebens, sondern lebe dein Leben so das es dir sinnvoll erscheint. Du bist stark genug, sicher manche Tage sind trostlos und leer, auch denkt man, man kann nicht mehr und dennoch gibt es nichts schöneres als das leben zu lieben, dann liebt es dich auch.
Du willst so schnell wie möglich aus diesem Alptraum aufwachen, doch das Leben hat auch seine Alpträume und Schattenseite. Du baust eine Mauer um dich herum auf, die dich immer mehr einsperrt, den weg zurück ins Leben verschließt. Mit dieser Mauer versuchst du den kalten Wind des Lebens von dir fernzuhalten, doch die Mauer verhindert auch das, das Sonnenlicht an dich herankann.
Wenn du im Leben auf Rosen gebetet bist, dann wirst du trotz aller Schönheit der Blüten doch die Dornen spüren, es sind die Dornen des Lebens.
Du suchst die Schuld, bei dir, neidest anderen das Glück und die Gesundheit, redest dir ein das du ein Verlierer bist und erkennst dabei nicht das auch vor deiner Tür das Glück liegt.
Wer ist den an deinem Leiden schuld? Du? Ärzte? Nein, niemand ist daran Schuld und niemand kann Wunder vollbringen.
Du bist in deinem leben abgerutscht, hast dich verloren, bist nicht mehr zentriert, aus der eigenen Mitte ins Abseits geraten.
Nun heißt es sich neu zu erfinden, heraus zu kommen aus der Tiefe deines Lebens, mit viel Willenkraft, mit vielen kleinen Schritten, nach und nach, sich selbst wieder finden.
Bleib nicht was du bist, wo du bist, sonst bist du nichts.
Du schreibst das du keinen freund oder Partner finden kannst aufgrund deiner Blasenprobleme, diese sind nicht wirklich der Grund dafür, der wahre Grund liegt darin das du dich selbst nicht liebst und wer sich selbst nicht liebt kann auch nicht Lieben. Nähe bedeutet Vertrauen, und Vertauen braucht es in einer Beziehung aber auch zu sich selbst.

Ich rate dir zum einen erst mal eine "Lebenspause" und kein "Lebensende" zu machen.
Wenn ein Mensch so verzweifelt ist das er am liebst nicht mehr leben möchte, dann braucht er Hilfe. Lass dir helfen, wiederhole im Notfall das Schuljahr, denn so kommst du eh nicht weiter. Versuch dein Leben zu entlasten von den bedrückenden Situationen.
Spreche mit deinem Arzt (oder vielleicht besser einer Ärztin) ehrlich über deine Ängste, Gedanken.
Vielleicht ist es eine Möglichkeit das du erst einmal einen Katheter dir legen lässt, damit wären nämlich erst einmal die belastenden Situationen weg, der weg aus der Isolation frei, das leben wieder lebenswerter für dich. Zu einer Windel rate ich dir nicht, denn damit kommen so viele neue Probleme auf dich zu, die meiner Ansicht nach deine Isolation nur verschlimmern würden.

Gib nie auf, denn das Leben kann doch so schön sein.


Matti

Liebe Luna, diese Zeilen schrieb dir jemand der an den Rollstuhl gefesselt ist, 100 % Schwerbehinderung hat, und die Pflegestufe 3. Das ist das Leben...ICH LEBE GERNE.
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Beitrag #3 von Tom » 13 Jan 2005 15:19


Liebe Luna,
Auch ich will mich an Matti's Worte anschliessen und Dich ermuntern, Dein Leben nicht weg zu werfen. Schau mal um Dich herum und sehr schnell wirst Du sehen dass da so viele Leute sind die es viel schwieriger als Du haben und dennoch mit Freude jedem Tag entgegen sehen.
Du hast schon einen sehr wichtigen Schritt imternommen, dass Du Deine Probleme hier in diesem Forum mitgeteilt hast. Hier hat es viele Leute die riesige Probleme haben und diese Probleme mit Mitgliedern dieses Verbandes teilen. Fuer viele ist das der einzige Weg, sich aussprechen zu koennen. Mach weitern Gebrauch dieses Forums, oder wenn Du willst, sind da viele Mitglieder, inkl. mich, die bereit sind uebers E-mail privat mit Dir zu sprechen um Dich etwas aufzumuntern.
Du hast ja auch ein sehr positives Verhaeltnis mit Deiner Mutter. So musst du auch mit Ihr viel ueber all das sprechen. Mach Dir keine Sorgen wegen der Schule oder Abitur. Wenn Du das im Moment nich schaffen kannst kannst du es spaeter mal machen. So viele junge Leute, inkl. mein Sohn, muessen aus irgend einem Grund ihre Schulung unterbrechen und dann spaeter wieder aufnehmen. Du bist da gar nicht alleine.
Hoffentlich helfen Dir diese kurzen Zeilen ein wenig, Deine Situation nicht so tragisch zu beurteilen. Es koennte viel schlimmer sein....
Ich wuensche die viel Mut und Zuversicht dass alles wieder positiv kommen wird.
Mit lieben Gruessen, Tom
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Den Kopf nicht hängen lassen

Beitrag #4 von ww61 » 13 Jan 2005 16:21


Hallo liebe Luna,
sicherlich hast Du mit Deiner Blasenschwäche ein Problem. Du solltest trotzdem nicht den Lebensmut verlieren. Schau nach vorn, es kann doch nur besser werden. Vielleicht solltest Du auch mal Deinen Urologen wechseln, sprich doch mal mit Deinem Hausarzt und nimm Deine Mutti zu diesem Gespräch mit. Auch in einem Sanitätshaus in Deiner Nähe findest Du bestimmt sachkundige und einfühlsame Beratung. Bitte gib Dein Leben nicht auf, wirf es nicht weg - das Leben ist schöner als Du im Moment denkst. Ich wünsche Dir viel Mut und ich denke, man kann Dir hier auch bei Deinen Problemen etwas weiter helfen. Wäre nett, wenn Du etwas von Dir hören lässt, damit wir wissen, ob es Dir etwas besser geht.

Liebe Grüße von Wolfgang und Kopf hoch
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Beitrag #5 von Siggi » 13 Jan 2005 17:52


Aber, aber, Luna,

so verzweifelt muss man wirklich nicht sein! Meine Vorredner(besser: Schreiber) haben dir schon soviel Richtiges gesagt, dass ich es nicht wiederholen muss. Lass dir von einem erfahrenen Menschen, der auch erst kurz in diese missliche Situation der Blasenbschwäche geraten ist, sagen: alles nicht so schlimm! Denke daran, das 5 (in Worten: fünf) Millionen Mitbürgerinnen und Mittbürger von dir das selbe Leiden haben. Am Anfang war es sicher ein Schock. Aber die guten Medikamente, die es jetzt gibt, und auch die - völlig unauffällig zu tragenden - Hilfsmittel lassen dich auf Dauer die Situation gelassener nehmen. Mir scheint, dass du zu allererst den Urologen wechseln musst; du braucht einen, der dir aus der medizinischen Sicht ein positives Denken vermitteln kann. Und noch eines: die Blasenschwäche vor allem bei jungen Leuten ist sehr selten dauerhaft. Das Leiden wird für dich sicher nur eine - hoffentlich kurze - Episode bleiben.

Also: nicht aufgeben. An die Zukunft denken - und nicht ans Pinkeln! Es scheint mir wichtig, dass du dich auf deine Vorbereitungen zum Abitur konzentrierst. Hast du nicht eine Freundin mit der du über dein Problem reden kannst? Glaube mir,über die Dinge zu reden ist erst einmal das Wichtigste, um den Schock aus dem Kopf zu kriegen. Und wenn es eine richtige Freundin ist, dann wird sie für dein Vertrauen dankbar sein, mit dir dein "Geheimnis" wahren und dir auch Zuversicht geben können.

Kopf hoch, Luna! Ich wünsche dir das Allerbeste, vort allem aber Optimismus!
Siggi
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zur Ueberschrift,,,,

Beitrag #6 von klaro (+16.05.2008) » 24 Dez 2005 16:15


ich auch!!
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Es tut mir weh

Beitrag #7 von marks » 24 Dez 2005 16:45


Hallo Luna, hallo Klaro,

es ist schade daß Ihr über dieses Thema nachdenkt. Es gibt in diesem Leben immer ein Ziel und dafür die Hoffnnung. Bekannterweise stirbt die Hoffnung zuletzt. Und seid euch dessen bewusst: Ihr hinterlässt IMMER große Lücken.
Ich kann aus Erfahrung reden. Mein Bruder ging vor 18 Jahren und meine Mutter hatte das nie verkraftet und folgte ihm fast auf den Tag genau drei Jahre später. Heute (Heilig Abend und Weihnachten) ist wieder so ein Tag, wo ich an sie denke und das nicht ohne Emotionen.

Ich wünsche Euch alles Gute.

Euer marks
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Beitrag #8 von Ramona » 24 Dez 2005 17:18


Hallo Luna!

Ich kann verstehen, daß es Dir nicht leicht fällt mit der Inko zu leben. Wenn Du was daran ändern willst, dann mußt Du daran auch arbeiten. Laß Dich nicht so gehen. Es gibt immer Menschen, die noch viel weniger können als man selbst. Klar leicht ist das nicht, aber Du mußt damit anfangen, wenn sich was ändern soll.

Was soll ich denn sonst sagen: Bei mir kommen mehre Behinderungen zusammen (schwere Seh- und Körperbehinderung, leichte Hörbehinderung und Probleme mit der Lunge). Ich werde immer auf fremde Hilfe angewiesen. Aber trotzdem schaue ich weiter nach vorne. Klar, stürze auch ich mal, aber dann steh ich wieder auf und geh weiter. Wichtig ist, daß man wirklich will, daß sich was ändert. :wink:

Selbst ich kenne jemanden hier im Forum, den es noch schlechter geht wie mir: Er muß sogar beatmet werden und kann nicht mal sprechen. In dem Moment sehe ich dann auch wieder, was ich noch habe.

Das ist jetzt zwar etwas hart: ABer wenn Du was ändern willst, dann sieh zu, daß Du schnell therapeutische Hilfe in Anspruch nimmst und dort das sagst, was Du hier immer schreibst. Denn nur dann kannst Du mit den Therapeuten daran auch arbeiten.

Ich wünsche Dir dafür viel Kraft!
Gruß Ramona
GESTERN ist vorbei,
MORGEN ist noch nicht da
und HEUTE hilft der Herr.

Hermann Bezzel
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ob sich Luna mal wieder meldet?

Beitrag #9 von lima » 29 Dez 2005 16:43


Hallo, Luna, nun ist es schon so lange her, daß Du traurig warst. Wir würden ja gern erfahren, :roll: ob es Dir inzwischen besser geht, ob Du Dein Abi geschafft hast. Vielleicht hat sich ja dadurch Dein Befinden gebesert? Du solltest Dich mal wieder melden, dann können wir Dir evtl. auch neue Tipps geben. Herzliche Grüße an Dich und alle zum Jahreswechsel! :fleissig:
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Beitrag #10 von Gulliam » 21 Feb 2006 10:03


Hallo Luna, was du da schreibst, kann ich gut nachvollziehen.Ich habe in meinen Leben immer gedacht, alles was Angst macht habe ich hinter mir, habe Sachen gemacht, die im Bauch kribbeln.Weil ist mit meinen Knieen kein Bungeespringen durfte, habe ich einen Tandemsprung aus 4000 m gemacht.
Und jetzt kam die Operation. Zum ersten mal in meinen Alter mußte ich als Patient ins Krankenhaus.
Und plötzlich war sie da, die Angst, wovon ich glaubte sie wäre längst hinter mir.
Nach der OP die Angst, für immer inkontinent zu werden.
Man muß dann sein ganzes Leben umstellen, es geht einfach nicht mehr, wie es einmal war. Und jetzt schreibt hier ein junges Mädchen, was also sein Leben noch vor sich hat, und ich finde keine Worte, wie ich sie helfen kann.
Ich kann dir nur den Rat geben,dazu zu stehen. Du hast das Problem nun einmal, und damit mußt du leben. Es gibt soviele schöne Dinge im Leben, und ich hoffe für Dich, das du mal an einen Arzt kommst der dir helfen kann.
Jetzt würde ich sagen, ich an deiner Stelle würde in der Schule mit meinen Lehrkräften reden.
Ich weiß genau wie schwer das ist, sich jemand anvertrauen.
Aber das würde dir in der Schule etwas den Druck wegnehmen. Du hättest schon mal nicht die Angst, nicht zu trinken, wenn du wirklich während des Unterrichts auf die Toilette mußt, könntest du mit Verständnis bei den Lehrer rechnen.
Überlege dir das mal, was ich gesagt habe,

Ich grüsse dich freundlich

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